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Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

26.04.2016

Acht Quadratmeter pro Mitarbeiter schreibt der Arbeitsinspektor vor, aber mehr ist besser. Sinnvolles Konfigurieren des beschränkt vorhandenen Platzes steigert die Produktivität der Mitarbeiter. Denn: Kreative Bürogestaltung ist überall möglich.

Ein papierloses Büro wird schon länger propagiert und bereits in vielen Fällen gelebt, da dies der geplagten Umwelt hilft und Einsparungspotential bringt. Die Neugestaltung von Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen bedeutet jedoch zunächst einmal Investitionen. Doch profitiert ein Unternehmen durch eine Modernisierung der Räumlichkeiten und die individuelle Anpassung und Gestaltung der Arbeitsplätze an die Bedürfnisse der Angestellten, da ein sich wohl fühlender zufriedener Mitarbeiter seinen täglichen Aufgaben motivierter nachgeht und sich der Informationsfluss dadurch besser am Laufen halten lässt.

Bei der Design-Planung der Büros soll das Erscheinungsbild zum Unternehmen passen. Auch ein Paradigmenwechsel ist gewünscht; vom Raumkonzept für alle Anwendungen hin zur aufgabenbezogenen Raumgestaltung.

Die geschickte Adaption von Großraumbüros mit mehreren Arbeitsplätzen durch Sichttrennungen verbessert den Lärmschutz und kann dennoch die Kommunikation wahren, wenn diese den Sitznachbarn noch als anwesend erkennen lassen. Mündliche Kommunikation ist sinnvoller als telefonische Anrufe beim Kollegen. Der persönliche Austausch wird durch separate Besprechungsräume und Rückzugszonen gewahrt. Eine Kaffeeküche mit Barhockern oder ein Sofa im Büro mit Tischchen lässt sich in jedes Büro integrieren und laden zum Verweilen und Informationsaustausch ein.

Bei Besprechungsräumen sollte man die Verweildauer der Mitarbeiter und die Teilnehmeranzahl als bestimmende Faktoren ansehen. Ein Raum kann offen oder geschlossen gestaltet sein und die Möblierung kann starr oder flexibel sein. Die Aufteilung des Raumes ist abhängig davon, ob dieser zum Präsentieren oder Interagieren dienen soll. Stehend kann ein Workshop zum Zusammenarbeiten ermutigen. Für Vorträge ist ein Rednerpult notwendig. Zur Anwendung kommen dabei entweder Multimedialösungen, ein Flipboard, ein Whiteboard, eine Pinwand oder klassisch Papier mit Bleistift. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt – nur die Größe des Raumes und das Budget schränkt hier ein. Kleine Unternehmen können mit zwei Räumen bereits dieses Konzept leben; den einen Raum für Besprechungen und den anderen für kreative Verwendungszwecke.

Autor/in:
Edwin Tschörch
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