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„Was heißt, der Handel muss innovativ sein?“ Die Frage aller Fragen - und mehr - auf der Red Zac-Tagung

30.04.2013

Berichte über Tops und Flops ließen die Wogen innerhalb der Red Zac-Familie hoch gehen. Und weder beim traditionellen Red Zac-Abend am Freitag noch bei der Abschlussveranstaltung am Samstag, ließ man sich lumpen. Es regnete nämlich jede Menge mobilitätsfördernde Gewinne - und natürlich Prognosen für die Zukunftsaussichten in Magenta.

„Der Mitbewerb stellt sich wie wir die Frage: ,What sells?‘ “, stellte Peter Osel bei der Red Zac-Tagung in den Raum. „Dabei ist die Weißware heuer sicher unser starker Verbündeter, damit sind wir auf Vorjahresniveau“, so der Euronics-Vorstand. In der UE hingegen „lässt Korea grüßen“. Mittlerweile haben die Koreaner einen Internet-Umsatz von 68 Prozent, analysiert Osel. Potenzial böten derzeit aber, etwa im UE-Bereich, die Hifi-Systeme. „Das ist auch eine große Chance, einen zusätzlichen Deckungsbeitrag zu erzielen.“ Der Trend zu den großen TV-Größen ist auch bei Red Zac spürbar. In der Telekom habe es die Koop hingegen „voll erwischt“.

Alexander Klaus wies wiederum auf die starke Werbepräsenz hin, die man auch im vergangenen Jahr sehr breit gestreut habe. „Wir konnten im ersten Quartal vier Millionen Bruttokontakte mehr erzielen als im vergangenen Jahr“, vermerkte er nicht ohne Stolz. Zweifellos habe Red Zac dadurch an Bekanntheit zugelegt. „Das ist ein tolles Zeichen dafür, dass wir in die richtige Richtung gehen“, so Euronics-Vorstand Klaus. Jüngste Red Zac-Werbe-Aktivität: die Freundinnen-Tage, für die ein Budget von 300.000 Euro in die Hand genommen wurde. Klaus rührte zugleich auch die Werbetrommel für die Fachhändler, das Angebot der Red Zac-Akademie anzunehmen. „Es sind immer noch Plätze frei. Was wir hier anbieten, sind essenzielle Tools, um am POS erfolgreich zu sein.“

Bei der Abschlussveranstaltung am Samstag regnete es dann jede Menge Gewinne. Beim Mystery-Shopping hatten Red Zac Busenlechner von Hieflau, Red Zac Lechner aus Fieberbrunn und Red Zac Mörth aus Gänserndorf die Nase vorn. Der Schäcke Team-Award, an dem insgesamt 118 Händler teilnahmen, ging an die Firma Hochfilzer aus Ellmau. Sie durfte für ihr Projekt Genusshotel Söll in Tirol den ersten Preis mit nach Hause nehmen. Selbiger war übrigens mit einem 5.000 Euro-Gutschein dotiert. Ein 3.000 Euro-Gutschein – und damit der zweite Platz - ging an die Firma Ebner aus Hallein. Aufs Stockerl geschafft hat es schließlich auch noch die Firma Berthold aus Mannersdorf mit ihrem Industrie-Projekt Lafarge. Hier gab’s einen 1.000-Euro-Gutschein.

Übrigens: Die Gewinner der Autos (Red Zac bzw. Schäcke) heißen heuer Rainer Jamy von Red Zac Radio Bauer und Energie Ried.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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