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Trotz Nebel und Kälte: Wiener Fotomarathon mit Teilnehmerrekord

06.10.2010

Der Wettergott hatte kein Erbarmen. Er schickte Hochnebel und eisigen Wind nach Wien. Der Freude am Fotografieren tat dies aber keinen Abbruch. Beim 7. Wiener Fotomarathon wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. 1.684 Fotografie-Begeisterte suchten in der Bundeshauptstadt nach dem perfekten Motiv. Themen wie "Aus einem anderen Blickwinkel", "Klimaschutz im Alltag", "Musik" oder "In Stein gemeißelt" forderten die Kreativität und das fotografische Geschick.

"Es war toll! Trotz Wind und Kälte mit Spaß und Freude dabei zu sein, ist das Wichtigste." Zusprüche wie dieser freuen auch den Veranstalter: "Wir waren von diesem Ansturm richtiggehend überwältigt und trotz des Wetters erhielten wir ein durchwegs positives Feedback", jubelt Helmut Sulzberger von der Plattform fotografie.at. Auch Gerhard Brischnik, Geschäftsführer von Ringfoto Österreich, freute sich über die vielen Teilnehmer. Er hob den Hauptpreis für den Sieger übrigens spontan auf 1.500 Euro an.

Jetzt wird ausgewertet

Über 32.000 Bilder müssen nun bewertet werden. In drei Stufen werden die Bilder von unterschiedlichen Juroren-Gruppen auf die Einhaltung der vorgegebenen Kriterien geprüft und nach der Kreativität, Umsetzung und Technik bewertet. Entscheidend für die Platzierung ist die Summe aller Einzelbilder sowie der Gesamteindruck der Serie eines Teilnehmers.

Ende November wird die Siegerehrung über die Bühne gehen. Eingeladen werden die besten 100 des Hauptbewerbes, die besten 50 des Halbmarathon und die besten 25 Jugendlichen sowie die Sieger des Raiffeisen Klimaschutz-Preises. Die endgültigen Ergebnisse sowie die Bilder aller Teilnehmer finden sich ab Anfang Dezember auf www.fotomarathon.at.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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