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Studie: Österreichs Haushalte geben viel Geld aus – aber nicht im Handel

11.01.2006

Wellness-Oasen kann der Elektro-Fachhandel keine bieten, aber die besten Wellness-Produkte (wie hier von Philips). Und darauf sollte er mehr setzen!

Jetzt präsentiert uns der Wiener Marktforscher RegioPlan schwarz auf weiß die Erklärung dafür, warum der Einzelhandel seit Jahren bei den Konsumenten so oft das kürzere Staberl zieht: Österreichs Haushalte zeigen sich im europäischen Vergleich zwar zunehmend ausgabenfreudig – aber bei anderen Marktteilnehmern: nämlich nach wie vor jenen, die kulinarische Bedürfnisse befriedigen. Der Anteil für Nahrungsmittel und Getränke am gesamten privaten Konsum lag 2004 bei 18,2 Prozent (siehe auch Tabelle unter „mehr lesen“).
Doch der Trend zu Gourmetfreuden ist sogar im Abnehmen begriffen. Im Gegensatz zum sattsam bekannten Wellness-Trend in den begüterten Bevölkerungskreisen – an dem der Handel aber kaum partizipiert. Hier besteht im EFH eindeutig Nachholbedarf! Vor allem Expert-Chef Roland Rieser hat auf diese Dringlichkeit in den letzten Jahren immer wieder hingewiesen.
Doch der Reihe nach: Nach Angaben von RegioPlan wurden im Jahr 2000 pro heimischen Haushalt durchschnittlich 27.616 Euro ausgegeben. 2004 waren es aber...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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