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Sparen, wo’s geht: Mit dem Smartphone & Electrolux der Wasserverschwendung auf der Spur

27.08.2013

3.000 Liter Wasser für ein Steak, 121 Liter für Duschen, Toilette und Zähneputzen: Mit der YourWaterMark-App können Nutzer ihren täglichen Wasserverbrauch ermitteln – und so ihr Bewusstsein für einen sparsameren Verbrauch schärfen.

Wir trinken es, verwenden es zum Baden, Kochen und Putzen. Wasser fließt aus dem Hahn, ohne dass wir darüber nachdenken müssen. Das hat leider auch zur Folge, dass die lebenswichtige Ressource immer knapper wird: Laut einer UNDESA-Prognose werden im Jahr 2025 1,8 Mrd. Menschen in Ländern und Regionen leben, in denen extremer Wassermangel herrscht.

 

Wasser sparen geht also alle an. Deshalb hat Electrolux jetzt die Facebook-Applikation YourWaterMark entwickelt, die den Wasserverbrauch von Nutzern einschätzt und so deren Bewusstsein für den täglichen Verbrauch schärft. Dabei wird nicht nur das Wasser berechnet, das beim Duschen oder Zähneputzen verbraucht wird, sondern auch jene Wassermenge, die beispielsweise durch den Konsum von Lebensmitteln entsteht.

 

Einige Beispiele gefällig: ein Steak kommt auf stolze 3.000 Liter Wasser, ein  Kilogramm Käse wird mit etwa 5.000 Liter Wasser hergestellt. Die App verwendet Daten und Zahlen, die von der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation Global Green USA ermittelt wurden. Neben der Berechnung des täglichen Wasserverbrauchs gibt Zem Joaquin, Umweltexpertin und Gründerin des Öko-Lifestyle Blogs EcoFabulous.com, durch die App Tipps, wie Nutzer ihren Wasserverbrauch mit einfachen Mitteln senken können. „Es geht vor allem um ganz unspektakuläre Änderungen unserer täglichen Gewohnheiten. Zum Beispiel kann man Obst und Gemüse in einer Schüssel statt unter fließendem Wasser waschen und das Wasser hinterher zum Blumengießen verwenden. Es sind diese kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen.“ Unter www.Facebook.com/Electrolux können interessierte Nutzer YourWaterMark testen.

 

„Wasser ist eine lebensnotwendige und begrenzte Ressource. Millionen Menschen in aller Welt sind von Wasserknappheit betroffen oder haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser“, so Henrik Sundström, Leiter für Nachhaltigkeitsfragen bei Electrolux. „Als Hersteller von Hausgeräten müssen wir unseren Teil dazu beitragen, dass diese Ressource geschützt wird. Wir tun das, indem wir als Unternehmen verantwortungsbewusst handeln, Produkte mit geringem Wasserverbrauch entwickeln und bei den Verbrauchern das Bewusstsein für einen sparsameren Umgang mit Wasser schärfen.”

Auch Electrolux hat bereits gehandelt. Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie hat das Unternehmen sein Ziel, bis 2014 20 Prozent weniger Wasser zu verbrauchen, bereits heute übertroffen.

 

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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