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Neue Wege: Der Weltmarktführer für Beleuchtung fokussiert in Zukunft auf Partnergeschäft und dreistufigen Vertrieb.

Signify geht neue Wege: Direktvertrieb von Hamburg aus

08.05.2019

Der Anbieter von Lichtlösungen richtet seinen Vertrieb in Österreich neu aus. Der bisherige Direktvertrieb in Österreich wird verkleinert und künftig von Hamburg aus gesteuert. Geschäftsführer Rudolf Koch verlässt Signify diesem Zusammenhang auf eigenen Wunsch.

Die Neuausrichtung ist Teil einer Reorganisation des Unternehmens in der gesamten DACH-Region. Signify wird sich hierzulande in Zukunft auf das Partnergeschäft konzentrieren und die Zusammenarbeit mit dem Elektrogroßhandel und ausgewählten Premiumpartnern verstärken.

„Wir stärken in Zukunft unseren dreistufigen Vertrieb in Österreich. Hierzulande besitzen wir starke Partnerschaften im Handel, die über lange Jahre gewachsen sind und die wir weiter intensivieren”, kommentiert Karsten Vierke, DACH-CEO von Signify die Veränderung. „Unsere Kunden erhalten dabei weiterhin die Qualität und Services, die sie gewohnt sind. Wir sind überzeugt, dass wir nur zusammen mit unseren Großhandelspartnern den Endkunden in Österreich eine flächendeckende und individuelle Betreuung anbieten können.“

„Reaktion auf den Wandel"

Die Neuorganisation in Österreich ist eine Reaktion auf den Wandel in der Beleuchtungsindustrie, bei welcher digitale Services an Bedeutung gewinnen. Licht wird in vielen Bereichen immer mehr zu einer intelligenten Sprache. Allein der Umsatz im IOT-Kerngeschäft „Systeme und Services“ wuchs bei Signify im vergangenen Jahr um 51 Prozent an.

Von der Umstrukturierung sind zehn Mitarbeiter betroffen. Rudolf Koch, Geschäftsführer Österreich, wird in diesem Zuge das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, informiert Signify. Seine Aufgaben übernimmt vorläufig Wolfgang Krickl. Ebenfalls nicht mehr mit an Bord ist Norbert Kolowrat. Der Spezialist für Straßenbeleuchtung war Head of Professional Sales bei Signify und viele Jahre bereits bei Philips.

 

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