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Shop on the Job: Internetbummel am Arbeitsplatz boomt

24.11.2006

Rund 20 Prozent können dafür nicht einmal die Mittagspause abwarten. Am häufigsten genutzt wird das reichhaltige, mehrere Händler und Hersteller umfassende Angebot von Plattformen wie Geizhals.at.

Laut der Studie "E-Shopping-Trend 2006" von Novomind sind dabei Männer und Frauen gleich einkaufslustig. 16 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen lassen für den Einkauf die Arbeit ruhen. Während der Mittagspause sind fünf Prozent der Einkäufer männlich und sechs Prozent weiblich.
Die überwältigende Mehrheit shoppt jedoch weiterhin von zu Hause: Konkret sind dies 81 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer. Die Altersstruktur der Arbeitsplatz-Shopper ist klar definiert: Die 31- bis 40-Jährigen und die 41- bis 50-Jährigen stellen knapp die Hälfte von ihnen.

Einkäufe während der Arbeitszeit enden vorzugsweise auf Plattformen, die Artikelgruppen unterschiedlicher Hersteller und Händler anbieten. Die Hälfte der Endkunden wird hier fündig. Rund 25 Prozent kaufen direkt, also ohne Umweg über eine Vergleichsplattform, beim Internethändler ein. Auktionsplattformen (17 Prozent) und Marken-Shops (zehn Prozent) erfreuen sich geringerer Beliebtheit. 38 Prozent der Befragten gaben an, mehrmals im Monat online einzukaufen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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