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Rauch, Dampf oder Staub? Siemens' neue Ansaugrauchmelder können's unterscheiden

09.10.2012

Die Siemens-Division Building Technologies bringt zwei Ansaugrauchmelder auf den Markt, die sicher zwischen Rauch, Dampf und Staub unterscheiden können. Das liegt an der neuen Detektionstechnologie.

Ansaugrauchmelder (Aspirating Smoke Detectors; ASD) ziehen permanent Luftproben über ein Ansaugrohrnetz aus dem Detektionsbereich und untersuchen diese auf Rauchpartikel. Es ist dabei gar nicht so leicht, zwischen Staub und Rauch zu unterscheiden, was freilich zu Fehlalarmen führt.

Die Siemens-Division Building Technologies verspricht, dass die neuen ASD-Modellen FDA221 und FDA241 dieses Problem nicht haben. Die beiden Geräte verfügen über eine optische Dualwellenlängen-Detektion, die mit blauen und infraroten Lichtwellen arbeitet. Mit Hilfe der unterschiedlichen Lichtwellenlängen können die Melder Partikelgröße und -konzentration erkennen und so zwischen Rauch und Staub unterscheiden. Auf die Ansaugrauchmelder gilt übrigens die Echtalarmgarantie von Siemens.

 

Das Modell FDA221 deckt eine Fläche von bis zu 500 Quadratmetern mit einer parametrierbaren Empfindlichkeit von 0.2 bis 20 %/m ab. Der FDA241 überwacht bis zu 800 Quadratmeter mit einer Empfindlichkeit von 0.03 bis 20 %/m. Der FDA241 bietet die voreinstellbaren Betriebsmodi „ultrasensitive“, „auto-discrimination“ und „robust“, außerdem kann die Alarmschwelle frei programmiert werden.

Die beiden neuen Ansaugrauchmelder lassen sich einfach installieren und mittels FDnet in ein bestehendes Siemens-Brandmeldesystem wie beispielsweise Sinteso integrieren. Das schaffe Transparenz hinsichtlich der Meldungsdarstellung und der Bedienung, beispielsweise können Melderkonfigurationen, Wartungsarbeiten sowie das Alarm- und Störungsmanagement direkt an der Brandmeldezentrale durchgeführt werden.

 

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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