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Philips zu Saeco-Service: „Wollen künftig gleiche Service-Levels garantieren“

09.09.2010

Prompt reagiert hat Philips auf einen Bericht von Elektrojournal Online, wonach die Zusammenarbeit mit den Saeco-Vertragswerkstätten beendet wurde. „Ein notwendiger Schritt im Zuge der Integration von Saeco in die Philips-Prozesse“, bestätigt Sprecherin Ingun Metelko. Im Sinne der Endkunden setze Philips auch bei Saeco auf zentralen Service.

„Die 16 österreichischen Vertrags-Werkstätten von Saeco wurden im Juli deautorisiert“, meint Metelko. Dass dies offenbar zumindest zum Teil per E-Mail nach lange Jahre währender Partnerschaft geschah, bedauert sie. An den Fakten sei nicht zu rütteln: „Philips hat Saeco übernommen. Dass die Prozesse nun angeglichen werden, sollte keine große Überraschung sein.“ Wie bei Philips-Kleingeräten wird auch das Service der Saeco-Produkte künftig über eine zentrale Werkstätte abgewickelt. Die Abwicklung (Produktannahme über den Handel etc.) erfolgt in bekannter und bewährter Form. Vorteil für Kunden: gleich bleibend hohes Service-Level und Reparaturen innerhalb garantierter Fristen.

 

Nichts ändern solle sich, wenn’s nach Philips geht, für die 120 autorisierten Service-Partner in Österreich. „Wer auch bisher schon repariert hat, hat von uns ein Angebot erhalten, dessen Inhalt im Wesentlichen ident mit den Saeco-Verträgen ist.“ 80 Partner hätten dieses bereits angenommen, bei weiteren 40 sei die Situation noch offen. Metelko: „Wir werden diese aber in einem zweiten Run nochmals kontaktieren.“ Auch für Vertrags-Werkstätten gäbe es eine Zukunft in neuem Rahmen: „Produkte, die diese selbst verkaufen, können weiterhin repariert werden.“

 

„Zu 99,9 Prozent fix“ ist auch schon der Standort der künftigen Zentral-Werkstätte. Diese soll von Lustenau in einen Nachbarort übersiedeln, bis auf zwei Mitarbeiter folgen alle dem Standortwechsel. „Vor zehn Tagen wurde ein Letter of Intent mit unserem Schweizer Partner Sertronics unterzeichnet“, so die Philips-Sprecherin.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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