Direkt zum Inhalt

Panasonic baut weltgrößte Fertigungsstätte für Plasma-Displays

17.11.2006

Mit dem Werk in Amagasaki, Japan, setzt Panasonic neue Maßstäbe: Zum ersten Mal sollen hier aus einem einzigen Substrat acht 42-Zoll-Bildschirme gefertigt werden. Zudem wird vollkommen auf den Einsatz von Blei in den Bildschirmen verzichtet. Im Juli 2007 soll die Produktion anlaufen, womit Panasonic dann über die weltweit höchste Produktionskapazität für Plasma-Bildschirme verfügen und seine Marktführerschaft auf diesem Gebiet festigen wird.

Die Produktionsstätte in Amagasaki ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Panasonic und dem Chemiekonzern Toray Industries, Inc. Sie ist die inzwischen vierte Niederlassung des Joint Ventures (Matsushita PDP Company Ltd., MPDP).

"Das neue Werk verwendet hochmoderne Verfahrenstechnologien und Produktionssysteme, die noch fortschrittlicher sein werden als die des dritten Werks, das seine Produktion im September 2005 aufgenommen hat", so Ken Morita, Vorsitzender von MPDP. "Die neuen Systeme und Technologien werden dem gesamten Herstellungsprozess eine höhere Effizienz im Bereich der Massenproduktion verleihen und gleichzeitig eine höhere Qualität gewährleisten. Wir wollen Plasma-Bildschirme schneller und flexibler bereitstellen, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen".

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Branche
18.12.2018

Der Kollektivvertragsabschluss für über 400.000 Beschäftigte im Handel ist unter Dach und Fach. Fünf Verhandlungsrunden waren nötig, bevor man sich gestern kurz vor Mitternacht einigte. Es gibt ...

Hausgeräte
17.12.2018

Das WMF KÜCHENminis-Raclette für Zwei hat einen Vergleichstest des Magazins Haus & Garten Test (Ausgabe 01/2019) unter sieben Raclettes bis 100 Euro gewonnen. Das Gerät wurde als „sehr gut“ ...

Produkte
14.12.2018

Saftiges Steak, knackiges Gemüse, knusprige Panini oder vielleicht doch lieber süße Waffeln? Die De‘Longhi MultiGrill-Modelle CGH1030D und CGH1012D bieten eine beinahe grenzenlose Grillvielfalt. ...

Erfreulich. Der Handel wird im nächsten Jahr verstärkt Personal aufstocken.
Branche
13.12.2018

Aufgrund der guten Konjunktur bleibt auch die Personalentwicklung bei den österreichischen Klein- und Mittelunternehmen stabil, wenn auch leicht rückläufig. Im Handel gab es jedoch stärkere ...

Willi Trumler begrüßte Sabine Wagner-Simhandl und Karl Zwiauer von der Babyhilfe St. Pölten in der Würth-Zentrale in Böheimkirchen.
E-Technik
13.12.2018

Würth Österreich feiert seinen Umsatzrekord mit einer vorweihnachtlichen Spende an die Babyhilfe St. Pölten.

Werbung