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Günter Neubauer, Geschäftsführer von Omega: „Unternehmen, die einseitig agieren oder keinen echten USP aufweisen können, haben am Markt kaum noch eine Chance zu bestehen.“

Omega steigerte Umsatz um mehr als 20 Prozent

15.11.2016

Nach einer enormen Steigerung im vergangenen Geschäftsjahr – von 153 Millionen auf 195,9 Mio. Euro – peilt Omega in diesem Geschäftsjahr an, die 200-Millionen-Marke zu knacken.

Durch neue Kooperationen und gezielte Sortimentserweiterung gelang es dem IT-Distributor Omega im ersten Halbjahr 2016 (1.4.-30.09.2016) erneut, den Umsatz um mehr als 20 % zu steigern. Ausschlaggebend sind die zu Beginn des Jahres eingegangenen strategischen Partnerschaften mit Dell, Samsung in Bereichen wie Braun- und Weißware sowie die Übernahme der PC-Sparte des börsen-notierten Technologiekonzerns S&T AG mit den Eigenmarken maxdata und Proworx. Auch für das kommende Jahr arbeitet Omega an Kooperationen.

Insgesamt leichten Aufschwung bzw. eine etwas erhöhte Ausgabenbereitschaft sieht Omega in diesem Jahr in den Bereichen Security und Managed Services. Einen regelrechten Boom verzeichnen IT-Security Lösungen. Seit heuer kooperiert Omega mit dem Deutschen Softwareunternehmen Mobotix, einem Systemhersteller professioneller Video Management Systeme und intelligenter IP-Kameras.

Im Bereich der Managed Services ist Omega als Partner von HP vor allem im Bereich der Print Services vertreten. Mit der Justprint.at-Lösung bietet das Unternehmen eine end-to-end Lösung für Druckerlandschaften an. Damit stellt Omega als Fullfillment-Partner neben Druckern auch die Services, wie umfassende Security-Lösungen, Nachbestellung von Tonern, Wartung, bis hin zur Rechnungslegung über eine eigene Plattform seinen Kunden zur Verfügung.

Im Weihnachts- bzw. Jahresendgeschäft setzt Omega als Technologiedistributor und -berater im Consumer Bereich auf Bewährtes wie Fernseher. Der Trend geht aber eindeutig in Richtung Wearables in allen Ausprägungen wie Uhren, Waagen, Blutdruckmesser etc.

Neben der immer schwierigeren Kundenbindung, wirkt sich vor allem die starke Präsenz des über die Grenzen hinweg operierenden Online-Handels auf den klassischen Handel massiv aus. Dazu Günter Neubauer, Geschäftsführer von Omega: „Unternehmen, die einseitig agieren oder keinen echten USP aufweisen können, haben am Markt kaum noch eine Chance zu bestehen. Vor allem kleine Shop-Eigentümer haben es schwer. Wir sehen aber auch, dass multinationale Konzerne mit administrativen Hindernissen und starker Konkurrenz kämpfen.“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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