Direkt zum Inhalt
Die Einschaltungen in den Regionalmedien werden auf die EP:-Markenhändler zugeschnitten.

Offensiv durch die Krise: ElectronicPartner setzen auf zielgerichtete Werbung

25.03.2020

Die ElectronicPartner nutzen die Gunst der Stunde und machen das Beste aus der gegebenen Situation. Endkonsumenten werden jetzt noch offensiver darüber informiert, dass die Geschäfte zwar zu, die Händler aber trotzdem für ihre Kunden da sind.

Home Office liegt derzeit im Trend - und das will man ausnutzen.

Ein Teil der Marketing-Sofortmaßnahmen war bereits über das Wochenende auf Ö3 zu hören. Insgesamt 18 Radiospots wurden rund um den Ö3-Wecker oder diverse Chartsendungen platziert. Noch am Laufen sind in dieser Woche die Print-Einschaltungen bei den Regionalmedien Austria – jeweils auf die EP:-Markenhändler zugeschnitten. „Da sich aktuell eine Vielzahl der Österreicher zu Hause befindet sehen wir das als zielgerichtete Maßnahme an um viele Kunden zu erreichen wo und wie sie Elektrogeräte bekommen“, so ElectronicPartner-Chef Michael Hofer.

Online wird zum Mittelpunkt

Am kräftigsten wird werbetechnisch derzeit freilich im Online-Bereich umgerührt. Bereits am Freitag, kurz nach Verkündung der Maßnahmen durch die Regierung, wurden alle EP:-Webseiten in Bezug auf Öffnung der Lokale und Erreichbarkeiten umgehend aktualisiert und während der Woche nochmals verbessert.

Außerdem wurde das Sortiment stärker auf die aktuellen Bedürfnisse der Konsumenten abgestimmt. Konkret mit Weißware (Schwerpunkt Kühlen, Gefrieren, Waschen, Kochen) sowie IT/ TK (Stichwort Home Office). Diese Sortimente werden die nächsten Wochen auch besonders beworben, über Google Shopping und Google Adwords Kampagnen. Zusätzlich wird das Home Office-Sortiment, ebenso wie der aktuell gültige Miele-Flyer auf www.wogibtswas.at beworben. Dafür hat die Zentrale auch das Online Budget nochmals deutlich erhöht.

Das komplette Online-Sortiment wurde die letzten Tage komplett überarbeitet und auf den Webseiten auch aktualisiert. In diesem Zuge wurden auch über 1.100 Artikel auf die Plattform www.geizhals.at gestellt. „Wie unsere Mitglieder wissen, bevorzugen wir grundsätzlich andere Medien, in diesem speziellen Falle werden wir aber über alle Onlinemedien stark präsent sein und auch diese Plattform mit Bedacht aber auch Nachdruck bespielen“, so Hofer. „Wir wollen dort sein, wo auch der Kunde ist.“

Gratisversand

Um die Bestellungen noch attraktiver zu machen, bietet ElectronicPartner aktuell eine versandkostenfreie Zustellung zahlreicher Artikel an. Die Kosten dafür werden auch von der Zentrale getragen – bei Zustellungen von TV-Geräten durch den EP:-Markenhändler (TV-Geräte ab 49 Zoll) gibt es eine Vergütung seitens der Zentrale.

Eigeninitiative ist gefragt

Hofer ermutigt die Mitglieder zudem, auch selbst aktiv zu werden. „Nutzen sie ihre hervorragenden Kontakte zu ihren Kunden, noch nie zuvor waren diese in solch zeitlichem Umfang zu Hause anzutreffen. Schicken sie Newsletter, greifen sie zum Telefonhörer und zeigen sie ihren Kunden, dass sie auch in einer Notsituation für sie da sind“, rät der ElectronicPartner-Chef. Und: „Für all die geplanten zentralseitigen Maßnahmen entstehen ihnen keine zusätzlichen Kosten. Wir sind auch in schwierigen Zeiten für sie da und werden auch diese Herausforderung überstehen.“

Werbung

Weiterführende Themen

Der Handel darf mit 7. Dezember wieder aufsperren.
Branche
03.12.2020

Nachdem die Bundesregierung festgelegt hat, dass der Handel mit 7. Dezember wieder öffnen darf, haben die Sozialpartner Gespräche aufgenommen, um über Maßnahmen zur Entzerrung der zu erwartenden ...

Einen Geldregen gibt's zwar nicht, denn zustehenden Umsatzersatz sollte man aber dennoch beantragen.
Branche
01.12.2020

Betriebe, die von den aktuellen Geschäftsschließungen betroffen sind haben bekanntlich Anspruch auf einen Umsatzersatz – 20 Prozent sind es im Elektrohandel. Anträge sind noch bis 15. Dezember ...

Aus heutiger Sicht würde nur knapp jeder vierte Befragte die Möglichkeit der zusätzlichen Einkaufstage in Anspruch nehmen.
Branche
26.11.2020

Der zweite Lockdown trifft ganz besonders Gastronomie und Handel – massive wirtschaftliche Einbußen sind hier vorprogrammiert. Zumindest für den Handel könnte eine mögliche Öffnung von Geschäften ...

Elektro Ertl-Chef Emmanuel Reindl: „Durch den Gewinn habe ich auch überregional auf mich aufmerksam gemacht, ich kann mein Team und mich optimal in Szene setzen.“
Branche
25.11.2020

Die Teilnahme an Wettbewerben rentiert sich in jeder Hinsicht. „Seit dem Gewinn des ‚Follow-me‘-Awards der Wirtschaftskammer wird mein Unternehmen besonders breit von regionalen Medien beworben“, ...

Branche
23.11.2020

Die Bundesregierung hat heute neue Maßnahmen zur Eindämmung der Auswirkungen der Corona-krise bekanntgegeben. Ab heute Nachmittag können etwa auch Händler, die vom harten Lockdown direkt betroffen ...

Werbung