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Mit Saecos eigener Kapsellösung klingelt bei den „Profis“ im Fachhandel die Kassa

02.11.2006

Warum auch nicht? Verkaufspotenzial und Marge der Office One sollte sich auch der klassische Elektro-Fachhandel nicht entgehen lassen. Sofern er sich mit dem Vending-Geschäft ernsthaft auseinandersetzt, versteht sich...

Saeco Austria-Chef Josef Rehrl war auf der Futura nicht allein von den Händlerreaktionen auf die Talea begeistert (ein paar unverkennbare Rehrl-Sager finden Sie demnächst auf Elektrojournal Online). Auch in die Office One setzen er und sein Vending-Bereichsleiter Dieter Prehofer große Erwartungen. Zumal ein Kapselsystem, wie Rehrl betont, "in diesem Segment etwas völlig Neuartiges ist!"

Farblich driftet der elegante Kaffeeautomat etwas in den "Promille-Bereich" ab: Die hübsche Metallic-Lackierung der "Italian Time"-Linie nennt sich "Champagner", Akzente setzen die Streifen in "Weinrot".
Die Vorteile des Kapselsystems (Nespresso-Kapseln eignen sich freilich nicht für die Office One) liegen auf der Hand: einfache Bedienung, einfache Reinigung, einfache Wartung - nachdem es klarerweise kein Mahlwerk gibt.
Der Kaffeegenuss ist naturgemäß teurer, was ebenfalls niemanden überraschen dürfte. Dafür stehen alle Geschmacksrichtungen zur Wahl, "die man sich nur wünschen kann" (Prehofer).
Schmecken wird "Profi-Einsteigern" im Fachhandel aber vor allem die im Vending-Geschäft etwas höhere Marge. Der VK der seit Ende September lieferbaren Office One beträgt attraktive 750 Euro exklusive MwSt., ergo sind es inklusive 900 Euro. Die Kapseln kosten im Einkauf 21 Cent pro Stück, für die der Endkunde 36 Cent zu berappen hat.

Die Office One ist für ein Profi-Gerät verhältnismäßig kompakt. Dennoch verfügt sie über einen standesgemäßen Fünf-Liter-Wassertank, wobei noch heuer eine Version mit Fixwasser-Anschluss erwartet wird. Ausgelegt ist der semiprofessionale Kapsel-Automat für rund hundert Bezüge pro Tag.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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