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Kniefall vor einer Garage: Elternhaus des Apple-Gründers wird zum Denkmal erklärt

30.10.2013

Die Pyramiden von Gizeh, der Felsentempel von Abu Simbel, die New Yorker Freiheitsstatue, Stonehenge...und Steve Jobs‘ Elternhaus. Passt irgendwie nicht ins Bild? Zwar ist's kein UNESCO-Weltkulturerbe, aber das kann ja noch werden. Eine Kommission in Los Altos, wo das Haus im Jahr 1951 gebaut wurde, hat jenes zum Denkmal erklärt.

In der Garage seines Elternhauses hatte Steve Jobs seine ersten Rechner zusammengebaut und diese dann gemeinsam mit Steve Wozniak veräußert. Dort, wo alles seinen Anfang nahm, soll’s auch baulich weiterhin so aussehen; denn durch die Denkmal-Verordnung ergeben sich strenge Vorschriften. Mittlerweile gehört das Haus der Schwester des vor zwei Jahren Verstorbenen.

 

In einer Erklärung der Kommission heißt es "Dies ist auch der Ort, an dem Apple gegründet wurde und wo die ersten 50 bis 100 Apple-Rechner zusammengebaut wurden." Diese Ereignisse seien ein wichtiger Beitrag zur Geschichte und zum kulturellen Erbe Kaliforniens und der USA.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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