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Knapp 9 Mrd. Euro Umsatz: Liebherr-Firmengruppe zeigt sich stabil

20.06.2014

Vor dem Hintergrund einer moderaten Entwicklung der Weltwirtschaft erzielte Liebherr 2013 einen Umsatz von 8,9 Mrd. Euro – knapp weniger als im Jahr davor. Einen kräftigeren Rückgang musste man beim Ertrag verbuchen: 2013 verdiente der Konzern 364,1 Mio. Euro, im Vorjahr waren es noch 552 Mio.

Recht gut schlug sich Liebherr in der Sparte Hausgeräte, wo man seinen Umsatz um 19,5 Mio. Euro auf nunmehr 909,4 Mio. Euro verbessern konnte. Die größten Märkte für Kühl- und Gefriergeräte waren Deutschland, Russland, Frankreich und Österreich. Während es bei den Fahrzeugkränen ebenfalls nach oben ging, musste man in den Sparten Baumaschinen und Erdbewegung Umsatzrückgänge hinnehmen.

 

Die Beschäftigtenzahl der Firmengruppe hat im Jahr 2013 um 1.623 Mitarbeiter oder rund 4 Prozent zugenommen. Zum Jahresende waren weltweit 39.424 Mitarbeiter in den Liebherr-Gesellschaften beschäftigt. Die Mitarbeiterzahl in Österreich bewegte sich mit 4.810 Personen auf Vorjahresniveau. Die Sparte Hausgeräte hat 2013 zudem insgesamt 37.2 Mio. Euro investiert. In Ochsenhausen, Deutschland, wurden beispielsweise Anlagen und Maschinen zur Blechbearbeitung angeschafft. In Radinovo, Bulgarien, wurden die Fertigungsanlagen ausgebaut und angepasst.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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