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Hartlauer schnürt Ö-Strom-Paket

01.03.2017

Mit 1. März 2017 steigt Hartlauer in den Strommarkt ein – mit einem in Kooperation mit der KELAG geschnürten Paket, das Strom aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie beinhaltet. Ö-Strom, so das Label, wird direkt in den Filialen angeboten.

Robert F. Hartlauer: „Wir sind sehr stolz, Strom aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie anbieten zu können.“

Bei Hartlauer wird ab 1. März 2017 Strom aus 100 % Wasserkraft und Ökoenergie verkauft. Dazu wurde eine strategische Partnerschaft mit dem Energiedienstleister KELAG (Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft) geschlossen. Ö-Strom heißt das Label – verkauft wird es in den 160 österreichweiten Hartlauer-Filialen.

Robert F. Hartlauer sagt: „Beratung zu dem exklusiven und günstigen Stromtarif sowie der sofortige Umstieg sind jederzeit problemlos vor Ort bei Hartlauer möglich.“

Anhand der vorhandenen Stromrechnung des potentiellen Umsteigers wird im Geschäft etwa auch das Einsparpotenzial errechnet. Ein gewünschter Umstieg kann vor Ort getätigt werden.

Zukünftige Ö-Strom-Kunden von Hartlauer erhalten einen Neukunden-Rabatt. In den ersten zwölf Monaten nach Vertragsabschluss beträgt der Energiepreis nur 4,56 Cent brutto pro kWh (exkl. Grundgebühr und Netzkosten).

Um den Überblick behalten zu können, erhält der Kunde eine Rechnung für die Energiekosten und die Netzgebühren, die sogenannte Leitungsgebühr – das sind jene Gebühren, die der Netzbetreiber für die Netznutzung zum betreffenden Haus oder zur betreffenden Wohnung verrechnet.

Der Versorgermix (lt. Stromkennzeichnung der KELAG) setzt sich wie folgt zusammen:

86,54 % Wasserkraft

8,06 % Windenergie

3,59 % Feste/Flüssige Biomasse

1,81 % Sonstige Ökoenergie

Die Sortimentserweiterung ist im Hause Hartlauer eine Weiterentwicklung des Engagements in Sachen Energie: Seit 1997 betreibt Hartlauer ein Windkraftwerk in Vösendorf, das alle Wiener Geschäfte mit Strom versorgt. Und auch die Brillenfertigung in Steyr produziert energieautark – die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Brillenfertigung, liefert die gesamte benötigte Energie des Standorts.

Autor:
Redaktion Elektrojournal
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