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Handy-Studie 2006: Höflichkeit setzt sich – langsam aber doch – durch ...

04.04.2006

Österreichs Handy-UserInnen werden immer höflicher – Rudolf Bretschneider, Geschäftsführer von Fessel-GfK, und mobilkom austria-Chef Boris Nemsic präsentieren die Ergebnisse der aktuellen Handystudie

Die Handy-Etikette setzt sich offenbar durch: So ist beispielsweise für rund 80 Prozent der österreichischen Handy-UserInnen ein Anruf nach 21 Uhr tabu – obwohl man seine Gesprächspartner auch um diese Zeit durchaus noch erreichen würde. (Dieser Benimmregel haben sich noch nicht alle Elektrojournal-Redakteure unterworfen. Wir geloben aber Besserung! Anm. d. Red.) Denn immerhin schaltet jeder Dritte das Handy während der Nachtstunden nicht aus, sondern lediglich in den Lautlos-Modus.
Bereits zum siebenten Mal untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK im Auftrag von mobilkom austria das Verhalten der österreichischen Handy-User. Dabei wurden im Zeitraum Februar und März 2006 über 1.000 Personen ab zwölf Jahren telefonisch befragt.
"Wir erkennen, dass die ÖsterreicherInnen vermehrt erreichbar sein wollen und beim Telefonieren mit dem Handy mehr Rücksicht auf Andere nehmen. Handys werden weniger ab und häufiger lautlos geschaltet. Dabei steht der Sicherheitsgedanke im Vordergrund: Für Eltern ist es beruhigend, wenn sie im Ernstfall ihre Kinder mobil kontaktieren können, und Handy-UserInnen vertrauen auf die Gewissheit, in jeder Lage einen Notruf senden zu können", kommentiert der mobilkom-Chef die Ergebnisse.

Generell zeige sich jedenfalls, dass sich eine gewisse "Handy-Etikette" ...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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