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Händler aus Europa vergiften Menschen in Ghana mit belastetem E-Schrott

09.08.2008

"Händler aus Europa, den USA und Korea verkaufen diese Elektronik den unwissenden Menschen als Second-Hand-Ware", erklärt Claudia Sprinz, Chefredakteurin der Greenpeace-Homepage marktcheck.at .

Das Gefährliche an diesem Schrott sei, dass er große Mengen an Blei, Quecksilber und bromierten Flammschutzmitteln enthalte. Die gemessene Belastung war dabei mehrere hundert Mal höher als die in der Umwelt anzutreffende Grundbelastung. Oftmals fanden sich zudem Chemikalien wie Phthalate, die die Fortpflanzung beeinträchtigen. Eine Probe enthielt eine hohe Menge an chloriertem Dioxin, das dafür bekannt ist, Krebs zu begünstigen. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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