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GPS für die Digicam: Geo-Coding als neuer Trend unter Hobbyfotografen

29.09.2006

Geo-Coding nennt sich der Trend unter Hobbyfotografen, die ihre Bilder mit Örtlichkeiten in Verbindung bringen, um diese in digitale Landkarten einzubauen.

Alle 15 Sekunden berechnet das Trackingsystem GPS-C1 seine Ortskoordinaten und speichert im 31 MB-großen, internen Speicher den jeweiligen Standort plus Zeitangabe ab. Eine Verbindung mit der Kamera ist dafür nicht notwendig. Die aufgezeichneten Positionsdaten ordnet die mitgelieferte Software "GPS Image Tracker" den Fotos dann am Computer zu. Hierfür müssen die Bilder und die GPS-Daten auf den PC übertragen werden.
Anhand der Übereinstimmungen im Zeitstempel der Fotos und der GPS-Aufzeichnungen erhält jedes Bild seine Positionsdaten zugeteilt und in die EXIF-Metadaten der Bilddatei eingetragen. Aus diesen Angaben kann der Fotograf nicht nur die Zeit und alle Kameraeinstellungen, sondern auch den Ort der Aufnahme herauslesen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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