Direkt zum Inhalt

Gebührenerhöhung: Premiere im Kreuzfeuer der Kritik

07.04.2004

Ins - mediale - Kreuzfeuer der Kritik ist Premiere geraten. Grund dafür sind die Gebührenerhöhungen per 1. April. In Österreich schießt etwa das Programm-Magazin TV-Media aus allen Rohren gegen den Abo-Sender. Diese Berichte haben auch den Elektrohandel aufgeschreckt - dieser befürchtet Provisionsverluste.
Premiere-Sprecher Werner Stöckel relativiert den Wirbel: "Das Paket erhöht sich um 3 Euro für Alt-Kunden (von 20 auf 23) und um 5 Euro für Neukunden (von 20 auf 25) und das Komplettpaket bleibt für Altkunden überhaupt unverändert"
Allerdings: Es gibt sowohl "versteckte" Erhöhungen und "Sonderfälle", wie einige 100 Abonnenten aus den Anfangstagen, deren Sonderkonditionen gekillt wurden. Bei diesen kann es Abo-Erhöhungen von gut und gern 60 Prozent geben.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Branche
21.01.2020

Vor zwei Jahren gründete die UFH „Secontrade“, eine Online-Handelsplattform für Sekundärrohstoffe, auf Initiative der UFH Holding. Seither wurden über 18.500 Tonnen an wertvollen Rohstoffe, die ...

Lukas Pelikan übernimmt den Vertrieb von KitchenAid in Österreich.
Hausgeräte
21.01.2020

Der amerikanische Küchengerätehersteller „KitchenAid“ stellt sich neu auf dem österreichischen Markt auf.

Branche
20.01.2020

Regio Data Research hat über 1000 speziell für österreichische Konsumenten relevante Onlineshops analysiert. Demnach fließen bereits über 13 Prozent des österreichischen Einzelhandelsumsatzes in ...

Branche
20.01.2020

Eine repräsentative Umfrage des TÜV Rheinland unter den Wertgarantie-Kunden hat eine 97-prozentige Zufriedenheit in punkto Kundenservice ergeben. Auch die Weiterempfehlungsquote ist mit 98 Prozent ...

Adolf Markones hat die Geschäftsführung von Ingram Micro Österreich übernommen.
Branche
20.01.2020

Seit 1. Jänner zeichnet Adolf Markones als Executive Managing Director für die Geschäftsaktivitäten von Ingram Micro in Österreich verantwortlich.

Werbung