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Fotogalerie 1: Light + Building 2016

23.03.2016

Die Light + Building als Leistungsschau für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation schloss 2016 ihre Pforten mit Rekordzahlen. Bei allen Kennzahlen verzeichnete sie ein Wachstum – sowohl bei der Anzahl der Besucher, der Aussteller als auch der belegten Fläche.

Die Light + Building als Leistungsschau für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation schloss 2016 ihre Pforten mit Rekordzahlen. Bei allen Kennzahlen verzeichnete sie ein Wachstum – sowohl bei der Anzahl der Besucher, der Aussteller als auch der belegten Fläche.2589 Aussteller aus 55 Ländern präsentierten vom 13. bis 18. März 2016 ihre Neuheiten auf einer Fläche von rund 248.500 Quadratmetern. Rund 216.000 Fachbesuchern aus 160 Ländern kamen auf das Messegelände in Frankfurt am Main und informierten sich zu Innovationen und Produktneuheiten. „Wir sind außerordentlich zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen Light + Building und freuen uns über die erneut gestiegenen Kennzahlen. Diese unterstreichen die Stellung der Light + Building als Weltleitmesse, die positive Stimmung in der Branche und die ungebrochen hohe Zufriedenheit der Aussteller“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt.

67 Prozent der Aussteller und 49 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland. Zu den stärksten Besucherländern nach Deutschland zählten Italien, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien und China. Für die Industrie ist der hohe Anteil an ausländischen Besuchern ein wichtiger Faktor für die Beurteilung der Messe.

„Die Light + Building 2016 hat die hohen Erwartungen der ZVEI-Aussteller erfüllt: Sowohl im Licht- als auch im Gebäudebereich waren Digitalisierung, Vernetzung und Energieeffizienz die bestimmenden Themen in allen Hallen“, so Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI).

Sicherheitstechnik und Digitalisierung im Mittelpunkt

Ein Schwerpunkt bei der diesjährigen Light + Building lag auf dem Bereich Sicherheitstechnik. Zusätzlich widmete sich diesem Thema das Intersec-Forum. Die Konferenz für vernetzte Sicherheitstechnik im Kontext intelligenter Gebäude umfasste ein Programm an Vorträgen, Diskussionsforen und Guided-Tours zu Anbietern innovativer Sicherheitstechnik.

Bei der diesjährigen Light + Building stand die Digitalisierung im Mittelpunkt. Daher lautete das Motto: „Where modern spaces come to life: digital – individuell – vernetzt“. Die Industrie zeigte zukunftsweisende Technologien zur Digitalisierung und Vernetzung sowie Produkte und informierte zu Designtrends. Den Trends im Leuchtenmarkt und der Einfluss von Licht auf den Menschen ebenso im Fokus wie vernetzte Sicherheit, intelligente Haus- und Gebäudeautomation sowie effizientes Energiemanagement kamen besonderer Bedeutung zu. Die Branchenthemen wurden zusätzlich im vielseitigen Rahmenprogramm beleuchtet und in fundierten Fachvorträgen vertieft.

Rhein-Main-Lichterlebnisse

In den Abendstunden schlug die Luminale die Brücke zwischen Stadt und Messegelände. Die Biennale der Lichtkultur in der Rhein-Main-Region zeigte über 200 Lichtinszenierungen. Ein Highlight war das urbane Lichtlabor. In diesem Jahr besuchten es zirka 200.000 Gäste. Die Luminale bot bereits zum achten Mal die Gelegenheit, Architektur „in ganz neuem Licht“ und faszinierende Lichtkonzepte innerhalb des Stadtbildes zu genießen.

Die nächste Light + Building findet vom 18. bis 23. März 2018 statt.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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