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Die Erweiterung des Celum-Hauptquartiers in Linz soll in Zukunft rund 100 neuen Mitarbeitern Platz bieten.

Erweiterung Celum Campus: 100 potentielle Arbeitsplätze

29.08.2017

Der Software-Hersteller Celum baut seinen Standort in Linz mit ARK2 aus.

Das in Linz beheimatete Softwareunternehmen Celum baut kräftig aus: Am 28. August 2017 erfolgte der Spatenstich für den Ausbau des Headquarters im Linzer Südpark. Bis Herbst 2018 entsteht hier ein neuer Gebäudeteil, der Platz für bis zu hundert neue Arbeitsplätze bietet.

Durch die Erweiterung wächst der Celum Campus auf insgesamt rund 2.300 m² Bürofläche für 170 Mitarbeiter. Künftig soll der Campus auch Start-ups, in die Celum mit seinem IntegrationInvest Modell investiert, Platz bieten.

Michael J. Kräftner, Gründer und CEO von Celum: „Wir zählen jährlich ein Mitarbeiter-Plus von rund 30 Prozent. Zudem haben wir zuletzt auch unser Produktportfolio verdreifacht. Diesem Wachstum tragen wir mit dem Ausbau unseres Linzer Hauptstandorts Rechnung.“

Celum erweitert seinen Campus mit dem Neubau zu einem der größten Software-Standorte Österreichs – so soll der Campus dann etwa auch Seminarräume für je mehr als 100 Personen, eine Cafeteria im Almhütten Design, variable Büroflächen, Ruhezonen, einen Basketballcourt sowie ein eigenes Internet-of-Things Hardware-Labor beherbergen.

Zudem soll der Campus Platz für Start-ups bieten, die vom Celum-eigenen Corporate Incubator celianventures mit einem integrativen Investmentprogramm unterstützt werden.

Der Zubau ergänzt in Zukunft den im Jahr 2011 errichteten ersten Celum-Gebäudeteils (intern aufgrund seines yachtartigen Designs ARK1, also Arche 1, genannt). Für die Konzeption zeichnet erneut der Wiener Architekt Franz Schauer verantwortlich.

Während ARK1, das bestehende Forschungs- und Entwicklungszentrum, in der Linienführung des Bauhausstils gehalten ist, wird ARK2 ein flügelförmiger Turm werden, der nach Nordwest ausgerichtet und mit großen Photovoltaikflächen ausgestattet ist.

Für den Neubau sind rund 3,5 Millionen Euro an Investitionen geplant. Am Standort wurden damit fast 8 Millionen Euro investiert.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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