Direkt zum Inhalt

Energie aus der Gebäudehülle: Fachkongress übertraf alle Erwartungen

05.02.2019

Rund 250 Besucher pro Tag lockte der Fachkongress in die St. Veiter Blumenhalle. Solarexperten aus Österreich und der Schweiz begeisterten das Publikum mit Fach- & Praxiswissen und jeder Menge bereits realisierter Beispiele.

Pro Tag durften die Veranstalter rund 250 interessierte Besucher begrüßen.

Wie lässt sich die Kraft der Sonne effizient bündeln und ihre Energie in Gebäude integrieren? Das war eine der zentralen Fragen, um die sich der Fachkongress in der St. Veiter Blumenhalle drehte. Dass es schon heute möglich ist, darüber referierten nicht nur österreichische, sondern vor allem auch Schweizer Experten – die Eidgenossen sind uns in diesem Bereich nämlich schon ein wenig voraus.

Außerordentlich interessant war in diesem Sinne der Vortrag des Schweizer Architekten Karl Viridén der sich bereits seit längerem mit der Integration von PV-Modulen in eine Gebäudehülle beschäftigt. Unter dem Titel „Wie verwandle ich ein Wohnhaus in ein Energie-Plus-Haus“, präsentierte er nicht nur bereits realisierte Beispiele (etwa in Zürich), sondern erzählte auch über die Vorbehalte vieler Architekten gegenüber Photovoltaik-Modulen.

Ebenfalls aus der Schweiz stammt Adrian Kottmann von der BeNetz AG, der mit „Das Haus der Zukunft mit aktiver Gebäudehülle & cleverer Haustechnik“ einen Ausblick in die (nahe) Zukunft wagte. Hier finden Sie seinen Vortag als PDF zum Nachlesen. Dass aber auch Österreich schon seine Best-Practice-Beispiele hat, das bewies im Anschluss Florian Jamschek von Ehoch2 energy engineering. Seinen Vortrag über „Aktive Energiefassaden“ können Sie hier als PDF runterladen.  

Hier gibt’s ein paar Eindrücke als Kurzvideo:

Werbung
Werbung