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Die Banane, ja, warum aber ist das Smartphone krumm? LG präsentiert das G Flex

29.10.2013

Rundungen kannte man bisher nur von anderswo her; jetzt tauchen sie auch bei Smartphones auf: In ist, wer krumm ist. LG hat nach Samsung das erste Gerät vorgestellt, welches der Kontur des menschlichen Gesichtes folgt. Will heißen: Wer sich das Smartphone zu Ohren hält, soll durch die Biegung eine bessere Klang- und Stimmqualität vernehmen können.

"Großmutter, warum hast du so große Ohren?... Damit ich dich besser hören kann, mein Kind…" Der verkleidete Wolf aus dem Märchen Rotkäppchen hätte vermutlich Gefallen an den gebogenen Smartphones gefunden, immerhin versprechen sie durch die Krümmung eine bessere Klang- und Stimmqualität.

Verbessertes Klangniveau

Durch die Biegung kommt laut Hersteller ein um 3 dB höheres Klangniveau zustande. Das Gerät soll auch besser in der Hand liegen und auch besser auf den Po (eigentlich in die Gesäßtasche) passen. Die Rede ist vom G Flex, dem ersten gebogenen Smartphone von LG. Das Display im Querformat bietet einen ähnlichen IMAX-Effekt wie die bereits bekannten Curved OLED Fernseher: Man soll damit ein besseres Bild aus größeren Blickwinkeln mit Vorteilen beim Videoschauen und Spielen erhalten.

Bei einer reinen Audiowiedergabe soll die Form aber auch Vorteile bieten. Wenn das G Flex auf einer geraden Oberfläche liegt, strahlen die Lautsprecher seitlich nach unten ab, was für eine zusätzliche Resonanz sorgt. Das verbessert den Klang im Frequenzbereich über 5 KHz, verspricht LG.

Das Gerät besitzt einen Rear Key, womit die Lautstärke während dem Gespräch mit dem Zeigefinger reguliert werden kann; gleichzeitig ist damit die Wahrscheinlichkeit geringer, das Gerät aus Versehen auszuschalten.

Selbstheilende Kräfte...

Das G Flex wird als erstes Smartphone durch eine „selbstheilende“ Beschichtung der Rückseite geschützt. Soll heißen: Die elastische Schicht besitzt die Fähigkeit, Schrammen und Kerben, die Smartphones beim Einsatz ohne Schutzhülle schnell verunzieren, wieder auszugleichen. Wie das genau funktionieren soll, wird sich zeigen.

Das G Flex bietet Nutzern eine große Auswahl an Audioformaten. Es spielt Audiodateien in den Formaten MP3, CD-Qualität oder 24 bit/192kHz Hi-Fi. UX-Funktionen wie KnockON, Guest Mode und Plug & Pop haben sich bereits im G2 bewährt und kommen auch im G Flex zum Einsatz.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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