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Denn auf die Breite kommt's an: Philips präsentiert TV-Display im 21:9-Format

15.01.2009

Der niederländische UE-Konzern Philips will den Flat-TV-Markt mit einem neuen Display im 21:9-Format aufrollen. Damit soll das Heimkino noch authentischer werden und den Namen "Kino" auch erstmals wirklich verdienen.

Das Problem ist altbekannt: Kinofilme werden meist nicht im 16:9-Format, sondern im verbreiteten Cinemascope-Verfahren produziert. Eine Kinoleinwand entspricht daher den Proportionen 2,35:1, 16:9 entspricht dagegen einer Leinwand-Proportion von 1,78:1. Rechnet man die Cinemascope-Größe um, entspricht dies exakt dem 21:9-Panel der "Cinema"-Reihe von Philips. Das Ergebnis: Schwarze Balken gibt's nicht mehr. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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