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Baulicher Elektroschutz bei der Planung von Rinderstallungen

19.02.2006

Beim Stallbauneubau ist neben der Nützlichkeit auch die Sicherheit gefragt. Der „bauliche Elektroschutz“ ist dabei eine gesetzliche Forderung und beinhaltet drei Maßnahmen: Fundamenterder, Potenzialausgleich und Potenzialsteuerung. Alle drei Aspekte sind in der Planung, der Ausführung und der Endkontrolle zu berücksichtigen.
Sowohl für Bauherren als auch Elektrotechniker und Sicherheitsberater ist das neu erschienene (2. Auflage) Merkblatt „Elektroschutz mit Potenzialausgleich und Potenzialsteuerung in Rinderstallungen“ des ÖKL (Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung) gedacht. Es wurde von einer Expertenrunde verfasst, federführend mitgewirkt haben unter anderem Dipl.- Ing. Dieter Brandl, (Sicherheitsberater auf dem Gebiet der elektrischen Einrichtungen, Sozialversicherungsanstalt der Bauern) sowie Dipl.- Ing. Rabitsch (AUVA) und Bauberater der Landwirtschaftskammern.
Das Merkblatt (Inhalte siehe unter mehr lesen) bietet gute Hinweise für Praktiker und Elektrounternehmen, nicht zuletzt durch die Zusammenfassung einzuhaltender Normen und Sicherheitsbestimmungen.
Das ÖKL-Merkblatt (Nummer 43) enthält zahlreiche farbige Abbildungen und ist ab sofort im ÖKL erhältlich, Bestellungen unter Tel: 01/505 18 91 oder per E-Mail office@oekl.at. Weitere Infos gibt es auf der ÖKL-Homepage www.oekl.at

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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