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Abzocke mit Scheinangeboten? P4M kürt melango.de zum Schwarzen Schaf

26.11.2008
P4M

Mit Restposten locke die Plattform Gewerbetreibende auf ihre Homepage. Geliefert werde häufig nicht, dafür wird die Bearbeitungs-Gebühr einbehalten.

Einmal im Monat "verleiht" P4M "Das Schwarze Schaf" an Internetbetrüger. Ob Bücher, Schmuck, Kleidung oder Elektronik-Artikel - die Plattform melango.de bietet Gewerbetreibenden Produkte verschiedenster Branchen zu besonders günstigen Preisen an. Dabei tritt der Betreiber als Vermittler auf und berechnet für jede Bestellung eine Vermittlungs- beziehungsweise Bearbeitungsgebühr. Bei Kaufabwicklungen würden jedoch häufig Probleme auftreten, die für Ärger bei den Kunden sorgten.

In Internetforen beschweren sich zahlreiche User über unseriöse Geschäftspraktiken des Portals. In erster Linie über das Einbehalten der Bearbeitungsgebühr, obwohl die Ware nicht geliefert wurde. Anhand der vielen und vor allem ähnlichen Erfahrungsberichte liegt laut P4M der Verdacht nahe, dass melango.de neben tatsächlichen auch Scheinangebote bereithält, um die Vermittlungsgebühren zu kassieren. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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