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Würth Österreich ist seit 20 Jahren in Böheimkirchen ansässig.

690.000 Euro-Investition: Würth nimmt Photovoltaikanlage in Betrieb

03.09.2019

Würth hat am Standort seiner Österreich-Zentrale in Böheimkirchen vor kurzem die derzeit größte Eigenverbrauchs-Photovoltaikanlage Niederösterreichs in Betrieb genommen. Das Unternehmen kann dadurch seine Gesamtjahresenergiekosten um 50 Prozent reduzieren.

Über die Inbetriebnahme der neuen Photovoltaik-Anlage freuen sich Alexander Schwab (Ökovolt), Bernd Kubinger (Würth), Alfred Wurmbrand (Würth), Johann Hell (Bürgermeister Böheimkirchen), Manuel Thaler (Ökovolt).

Seit April 2018 arbeitet Würth an einem weiteren Zubau des Zentrallagers samt Modernisierung der bestehenden Fördertechnik. Im Zuge des Bauprojektes wurde auch eine Photovoltaik-Anlage geplant: Sie ist die derzeit größte Eigenverbrauchsanlage Niederösterreichs mit einer Leistung von 730 kWp (kilowattpeak) und wurde nun in Betrieb genommen. Würth hat 690.000 Euro in das Projekt investiert. Mehrjährige Messergebnisse des Viertelstundenverbrauches der gesamten Liegenschaft wurden ausgewertet, um die technische Auslegung zu berechnen. Mit einem maßgeschneiderten Finanzierungsmodell konnte auch die Förderung des Landes Niederösterreich (EFRE) genutzt werden. 

Selbstproduktion von 80 Prozent der Tagesenergie

Rund 80 Prozent der gesamten Tagesenergie am Standort Böheimkirchen werden ab sofort selbst produziert und damit die Jahres-Energiekosten um circa 50 Prozent reduziert. Nicht benötigte Energie wird eingespeist und verkauft. Würth Österreich Geschäftsführer Alfred Wurmbrand freut sich über den großen Schritt, den das Unternehmen in Richtung Nachhaltigkeit gemacht hat: „Durch die Photovoltaik-Anlage können wir eine CO² Belastung der Umwelt von rund 320 Tonnen pro Jahr verhindern. Insgesamt werden wir in den Ausbau und die Modernisierung unserer Unternehmenszentrale in Böheimkirchen mehr als 20 Millionen Euro investieren und damit den Standort Niederösterreich auch für die Zukunft absichern.“

 

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