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"3" erhöht die Preise für 18 Prozent der Kunden

21.08.2014

Der Handynetzbetreiber "3" erhöht für 18 Prozent der Kunden die Preise - im Schnitt um zwei bis drei Euro pro Monat. Als Grund werden höhere Kosten angegeben, unter anderem für die Frequenzersteigerung im Herbst des Vorjahres, für den Netzausbau - und weil von Gerichten die gesonderte Verrechnung von Papierrechnungen und Zahlscheingebühren untersagt wurde.

Und auch eine "möglicherweise geplante Festplattenabgabe auf Smartphone" wurde am Donnerstag in einer Aussendung als Grund für die Preiserhöhung genannt. Wirksam wird die Änderung ab 20. Oktober, Kunden haben aufgrund der einseitigen Vertragsänderungen ein Sonderkündigungsrecht.

Auf Nachfrage teilte "3" mit, dass künftig auch jene Kunden eine "Servicepauschale" zahlen müssen, die bisher davon verschont waren. Außerdem behält sich "3" das Recht vor, die Grundgebühr jährlich an den Verbraucherpreisindex anzupassen - falls das nicht ohnehin schon jetzt der Fall ist.

Erst vor wenigen Wochen hatte "3" mit einer Vertragsänderung für viel Ärger in sozialen Netzwerken gesorgt. Der "SixBack"-Tarif wurde eingestellt, obwohl er in einer Presseaussendung damit beworben worden war, "ein Leben lang" zu gelten.

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