Besonders wichtig sei, so Putzer weiter, die im Konzept vorgegebene Struktur in der Flächenverteilung, im Grundriss-Plan, in der Infrastruktur und im Material- und Farblayout. Unter anderem wurde eine sogenannte „Best of-Insel“ kreiert, die sowohl im Innenraum als auch außen beim Eingangsbereich als Blickpunkt dient. „Grundsätzlich sollte alles, was im Verkaufsraum wirken soll, speziell auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.“
Hier ortet Putzer bei den herkömmlichen Gestaltungskonzepten besonders im Außenbereich viele Mängel: „Die Fassadenstruktur der Fachgeschäfte ist meist ein Stiefkind, so wird etwa übersehen, das Branding in die Geschäftsfassade zu integrieren und so die damit erzielbare Fernwirkung verschenkt.“
Alles aus einer Hand
So wie beim Red Zac-Projekt will der oberösterreichische Ladeneinrichter künftig verstärkt nicht nur das Projektmanagement und die Realisierung von Ladenbaueinrichtungen anbieten, sondern gleich die gesamte Wertschöpfungskette. Darin enthalten ist die Ausarbeitung von Storebranding und Konzept, die Leistungen Projektmanagement und Planung, die Fertigung und Beschaffung sowie die Lieferung und Montage. Der modulare Aufbau der Serviceleistungen gibt dem Kunden die Möglichkeit, diese genau abgestimmt auf seine Erfordernisse abzurufen.







Drucken
Empfehlen
Kommentieren
Share
Kommentar schreiben





