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Zurück in der Gewinnzone: Logitech schreibt wieder schwarze Zahlen

22.10.2009

Der Umsatz betrug im Q2 fast eine halbe Milliarde Dollar (334 Mio. Euro). Im vorjährigen Vergleichszeitraum war der Umsatz mit 665 Millionen Dollar (444 Mio. Euro) zwar um ein Viertel höher, dennoch konnte Logitech die Erwartungen der Analysten übertreffen.

"Die Resultate von Q2 zeigen, dass wir unseren Weg um die Krise zu meistern, fortsetzen sollen", sagt Logitech-Chef Gerald Quindlen. Eine Verbesserung der Bruttomarge gegenüber dem Q1 habe das gute Ergebnis ermöglicht. Dazu komme die ständige Kostenkontrolle. Der operative Cashflow habe sich trotz der schlechten Wirtschaftsbedingungen im der ersten Hälfte des Geschäftsjahres auf 133 Millionen Doller (89 Millionen Euro) erhöht. Das ist eine Steigerung von 59 Prozent.

Im dritten Quartal 2009/10 rechnet der Konzern mit einem Umsatz von 575 bis 595 Millionen Dollar (385 bis 398 Mio. Euro). Selbst wenn sich die Ausgaben der Kunden nicht erhöhen, soll es ein Gewinnwachstum geben.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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