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Zeichen, Messen, Dokumentieren: das digitale Anlagenbuch comSchäcke

23.03.2015

Das Salzburger IT-Unternehmen Comtech und Elektrogroßhändler Schäcke präsentieren auf den Power-Days das gemeinsam entwickelte digitale Anlagenbuch comSCHÄCKE.

„Zeichnen, Messen, Dokumentieren – in nur einem System“ lautet das Leistungsversprechen, das von den Entwicklern auch als „magisches Dreieck“ bezeichnet wird. Es geht um das digitale Anlagenbuch comSCHÄCKE.

Anlagenbücher sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ein konzessionierter Elektrobetrieb ist verpflichtet, bei neu errichteten Anlagen eine Erstprüfung durchzuführen und ein Anlagenbuch zu erstellen. Genau das soll comSchäcke nun deutlich vereinfachen.

In comSCHÄCKE können alle Anlage- und Projektdaten mit einem Windows Tablet

direkt vor Ort erfasst werden. Die Datensicherung in der leistungsstarken Comtech Cloud sorgt dafür, dass die Daten jederzeit und überall verfügbar sind. Integrierte sind Anbindungen zu DDS-CAD. ComSchäcke arbeitet in Kombination mit Messgeräten des Herstellers Chauvin Arnoux.

„Es ist selbst nach 30 Jahren Markterfahrung unglaublich spannend, eine Software zu entwickeln, die es in dieser Form überhaupt nicht am Markt gibt“, sagt Comtech-

Geschäftsführer Hannes Rettenbacher, der für die Entwicklung von comSCHÄCKE als Projektleiter verantwortlich zeichnet. Und der zweie Comtech-Geschäftsführer Franz Rettenbacher ergänzt: „Wir haben mehr als ein Jahr intensiv an der Entwicklung von comSCHÄCKE gearbeitet und sind überzeugt, dass uns damit ein großer Wurf gelungen ist.“

Auch Hans-Peter Ranftl, Verkaufsleiter und Prokurist beim Elektrogroßhändler Schäcke, sieht in der Entwicklung von comSCHÄCKE einen Quantensprung: „Mit comSCHÄCKE bieten wir unseren Kunden einen weiteren bedeutenden Baustein unseres umfangreichen Dienstleistungsangebotes. Nach dem Kalkulationssystem S.LB-E, das wir bereits seit mehr als zehn Jahren anbieten, wird comSCHÄCKE nun der Standard für die Erhebung und Verwaltung von Anlagenbücher werden.“

Elektrounternehmer als Beta-Tester

Vor dem Marktstart am 12. März 2015 wurde das System intensiven Praxistests unterzogen. Dabei konnten Elektrounternehmer aus ganz Österreich als Beta- Tester gewonnen werden. „Die schnelle bildliche Erfassung und Anzeige einer Anlage ist ein großer Unterschied zu früher. Dass ich jederzeit einfach Fotos dazu machen kann, die gleich im Anlagenbuch angezeigt werden können, ist ebenfalls sehr fein“, meint etwa Andreas Klimmer, Eigentümer von klimtech in St. Anton am Arlberg.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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