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Weshalb nicht auch die Türsprechanlage smart machen?

10.12.2015

Mit der neuen DoorLine Pro exclusive von Telegärtner Elektronik können Anwender zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort über ihr Telefon auf die Türklingel reagieren.

 

Die neue DoorLine Pro exclusive von Telegärtner Elektronik

In meinem Privathaus bzw. in meiner Firma muss noch nicht „alles smart“ sein, um die Türsprechanlage intelligent zu machen. Das Prinzip ist jedenfalls relativ einfach: Läutet ein Besucher oder Paketdienst an der Tür, klingelt auch das Haustelefon – und mit einer Rufweiterleitung aufs Handy ist man immer im Bilde, wer gerade vor der Tür steht.

Zu den Funktionen der mehrparteienfähigen DoorLine Pro exclusive von Telegärtner Elektronik gehören etwa auch eine Echtzeituhr für zeitabhängige Funktionen (z.B.: „Wann soll die Außenbeleuchtung an- und ausgehen?“), ein Bewegungsmelder, eine Türöffner-Funktion, und vor allem: die Zugangskontrolle. (Ist die Tür freilich ins Schloss gefallen, lässt sich diese mittels eines Codes öffnen.) Wenn gewünscht, kann die DoorLine auch eine zusätzlich hinterlegte Rufnummer anwählen, auch Gruppenrufe sind möglich.

Die Technologie kann aber auch als „intelligenter Türöffner“ eingesetzt werden. Beispielsweise indem der Klingeltaster direkt als Türöffner fungiert oder das Eingabefeld für die Zugangskontrolle am Handy angezeigt wird.

„Smart muss mehr können“

Im Gegensatz zu herkömmlichen Türsprechanlagen lässt sich das Gerät mit den gängigen Telefonanlagen über die analoge Schnittstelle verbinden. Da die Doorline mit Produkten anderer Hersteller kombiniert werden kann, muss in der Regel keine neue Hardware angeschafft werden. Im Lieferumfang ist alles, was man zur Installation benötigt, enthalten: Die Türsprechstelle und deren Netzteil sowie ein Montageblech und ein Inbusschlüssel.

„Smart“ muss heutzutage aber „noch mehr“ als individuelles Display-Design – Schriften, Bilder, Hintergrundgrafiken – können. Im Falle der Doorline gibt es eine zum Patent angemeldete Exciter-Lautsprechertechnologie – für eine Klangqualität, die es an Türsprechanlagen sonst nicht gibt – und eine Übertragung der Stimme via a/b-Schnittstelle.

Welche Vernetzung hin in Richtung Smart Home ist aber noch möglich? Mit dem DoorLine Pro Exclusive lassen sich etwa über Relais oder Switchbox neben dem Türsummer auch Garagentor und die Alarmanlage schalten. Und abends kann man beim Verlassen des Hauses mit dem Mobiltelefon das Licht anschalten – schon sieht das Eigenheim bewohnt aus.

„Wer ist da?“

Die neue DoorLine Pro exclusive Color mit einem Tableau aus Glas ist für den Eingangsbereich in Weiß, Schwarz, Anthrazit und Sonderfarben erhältlich. Alternativ ist die DoorLine Pro exclusive Steel mit einer Edelstahlblende verfügbar. Die DoorLine Pro exclusive ist ab sofort für 975,- Euro (UVP) im Handel erhältlich.

Türgespräche lassen sich jetzt also intelligent führen – noch dazu übers eigene Handy. Ständiges Nachfragen über die Gegensprechanlage – „Wer ist da?“ –, wenn es dem Pizzaboten partout die Stimme verschlagen hat, gehört also nun in einem Smart Home (aber natürlich nicht nur dort) der Vergangenheit an. 

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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