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Weiter auf Erfolgskurs: Whirlpool Austria hat neuerlich einen Stockerlplatz ergattert

23.04.2008

Eine Platzierung, die man allem Anschein nach so bald nicht abgeben wird. Marketingleiter Hannes Kolb ist jedenfalls zuversichtlich.

Nach dem GfK-Panelmarkt zu urteilen, hat das heurige Jahr für Whirlpool Austria so gut begonnen, wie das vorige geendet hat: In der Jänner/Februar-Periode haben die langjährigen Vierten mit den Marken Bauknecht und Whirlpool wertmäßig erstmals die Nr. 3-Position erreicht. Mit knappem Vorsprung, aber immerhin.

Also ein neuerlicher Stockerlplatz für die Wiener Neudorfer, die ja voriges Jahr im Küchen-Fachhandel zur Nummer zwei avancierten. "Diesem Vorstoß im Küchenkanal, wo die Top-Einbaugeräte unserer deutlich verbesserten Produktpalette schließlich den größten Absatz finden", so Whirlpool Austria-Marketingchef Hannes Kolb, "haben wir maßgeblich den nun dritten Platz am Gesamtmarkt zu verdanken."

Dass im Küchen-Fachhandel nach wie vor höherwertig verkauft wird als im Elektro-Fachhandel, ist freilich kein Naturgesetz. Für Kolb die passende Gelegenheit, an den EFH zu appellieren, "doch von den angestammten Preispunkten etwas abzuweichen und den Endkunden auch die besonders hochwertigen Einbaugeräte schmackhaft zu machen. Von uns, das wissen unsere Elektrohandelspartner, können sie da jede Unterstützung erwarten."

"Das beste Preis-Leistungsverhältnis seit je"

Wobei der Wertzuwachs der neuen Nummer 3 am heimischen WW-Markt, wie Kolb betont, "auf das attraktivste Preis-Leistungsverhältnis zurückzuführen ist, das Bauknecht- und Whirlpool-Geräte je geboten haben". Klingt nach Widerspruch, ist aber keiner: "Ganz einfach deshalb, weil die preisliche Positionierung im Umfeld der Mitbewerber zwar angehoben, die Qualität der Produkte in den letzten Jahren aber überproportional gesteigert wurde."

Was den Marketingmanager beim Blick auf die GfK-Daten dagegen wurmt, zumal für ihn nicht nachvollziehbar: "Dass wir bei den Buying Groups nicht absolut, aber anteilsmäßig ein bisserl verloren haben." Konkret: gerade mal vier Zehntel-Prozentpunkte. Jedenfalls können die ElectronicPartner laut Kolb "dazu ganz sicher nicht beigetragen haben. Doch mit den anderen Kooperationen sind wir auch hochzufrieden. Diesem seltsamen Sample muss ich deshalb noch auf den Grund gehen."

Dafür plagt Kolb nicht der Gedanke, dass man den dritten Platz wieder verlieren könnte: "Aufgrund der uns bisher vorliegenden internen Zahlen bin ich da eigentlich sehr zuversichtlich. Außer beim Mitbewerb ist der Hineinverkauf zuletzt regelrecht explodiert..."

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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