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WB-Generalsekretär Kopf begrüßt soziales Netz für Österreichs Unternehmer

01.11.2007

Entscheidend dabei: die Zukunftsvorsorge nach dem Modell der "Abfertigung Neu" für alle Wirtschaftstreibenden, die Möglichkeit des Aufbaus einer freiwilligen Arbeitslosenversicherung und die Sicherung der bisherigen Ansprüche aus unselbständiger Beschäftigung.

Mit der Absenkung der Krankenversicherungsbeiträge wurde eine Ungleichbehandlung der Selbständigen gegenüber den unselbständig Beschäftigten beseitigt. Die dadurch frei werdenden Mittel werden steuermindernd in eine Vorsorgekasse einbezahlt. Die angesparten Beträge können in Form einer monatlichen Zusatzpension steuerfrei oder als einmaliger Barbetrag ausbezahlt werden.

Unternehmer, die vor ihrer Selbstständigkeit unselbstständig erwerbstätig waren, sollen so wie bisher auch in Zukunft ihre erworbenen Ansprüche auf Arbeitslosengeld behalten. Für Selbstständige, die keine Altansprüche besitzen, wird eine Versicherungsmöglichkeit auf Arbeitslosengeld geschaffen.

Kopf: "Die Zahl der Kleinstunternehmen - insbesondere der Unternehmer ohne Mitarbeiter - steigt kontinuierlich, die Übergänge von der Unselbstständigkeit in die Selbstständigkeit werden häufiger. Diesen Entwicklungen wird damit Rechnung getragen."

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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