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Der neue VW e-Golf an einer der 400 Smatrics-Ladestationen in Österreich.

Volkswagen und Smatrics kooperieren

06.04.2017

Smatrics wird exklusiver Ladepartner von Volkswagen: Ein Jahr kostenfrei laden nun Volkswagen-Kunden im flächendeckenden Hochleistungs-Ladenetzwerk von Smatrics.

Smatrics betreibt mit rund 400 Ladepunkten ein flächendeckendes Hochleistungs-Ladenetz in Österreich – ab sofort steht dieses Netzwerk mit nur einer Ladekarte allen Volkswagen-Kunden nach dem Kauf eines e-up! oder e-Golf zur Verfügung.

Dazu Smatrics-Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer: „Wir freuen uns, dass Volkswagen unserem österreichweiten Ladenetzwerk vertraut und Smatrics als Ladepartner für alle VW E-Auto-Fahrer ausgewählt hat.“

Die reinen E-Autos aus dem Volkswagen-Portfolio können derzeit mit Highspeed laden: Die Bedingungen dafür finden E-Autofahrer im Smatrics-Ladenetz mit seinen Ladepunkten mit bis zu 50 kW Leistung.

An den 200 Highspeed-Ladepunkten entlang der Autobahnen und in Ballungszentren kann ein e-up! in 20 und ein e-Golf in 45 Minuten auf 80 Prozent aufladen, so Smatrics.

Im nächsten Ausbauschritt wird Österreichs größtes zusammenhängendes Netzwerk noch 2017 um die ersten Ladestationen mit 350 kW ergänzt. Gespeist werden die Ladestationen zu 100 Prozent mit Strom aus Wasserkraft.

Harald Feilhauer, Markenleiter Volkswagen, sagt: „Unsere Kunden erwarten Dienstleistungen und Service auf höchstem Niveau. Daher ist die Entscheidung für Smatrics als Ladepartner ein logischer Schritt gewesen, um unseren Kunden das größte Hochleistungs-Ladenetz in Österreich zugänglich zu machen.“

Die Kunden erhalten eine eigene VW-Ladekarte, mit der sie innerhalb der ersten zwölf Monate ab Laufzeitbeginn kostenlos Öko-Strom an allen Smatrics-Ladestationen in Österreich und Südbayern laden können.

Zusätzlich zu den Smatrics-Ladestationen können VW-Ladekarten-Kunden im Ausland bei Partneranbietern in Deutschland, Belgien, Slowenien, der Slowakei und den Niederlanden ohne weitere Freischaltung zu den vereinbarten Roamingtarifen laden.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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