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Electrolux Professional: Anhand des virtuellen Küchenbetriebs lassen sich Planung und Arbeitsprozesse optimieren.

Virtueller Küchenrundgang mit Electrolux Professional

18.10.2017

Mit Electrolux Professionals neuem VR-Tool lässt sich die zukünftige Küche quasi betreten – auch kann man folglich erkennen, wo sie sich optimieren lässt.

Zur Messe Igeho 2017 in Basel, der internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care, zeigt Electrolux Professional erstmals seinen Zugang zum Thema Virtual Reality (VR) für die Küchenkonzeption. Mit einer VR-Brille, zwei VR-Sticks und einer App lässt sich die zukünftige Küche im virtuellen Raum ausprobieren.

Bisher müssen sich Köche die neue Küche im Kopf ausmalen. Dazu Daniel Hungerbühler, Country Sales Manager Schweiz: „Da kann es passieren, dass zum Beispiel ein Linkshänder erst im Moment des Küchenaufbaus realisiert, wie stark sein Arbeitsfluss behindert wird, wenn eine Schranktür für ihn in die falsche Richtung aufgeht.“

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten wie VR-Brille und -Sticks lassen sich solche bösen Überraschungen vermeiden: Electrolux Professional hat deshalb in die VR-Technik investiert und stellt sie erstmals auf der Igeho 2017 vor.

Ausgestattet mit einer VR-Brille und einer vorbereiteten App sowie den beiden VR-Sticks, die reale Handbewegungen in die virtuelle Welt übersetzen, kann ein Küchenchef durch seine geplante Küche wandern, Schränke öffnen und Zutaten zusammenstellen.

Daniel Hungerbühler: „Mit der virtuellen Küche kann ein Koch den ganzen Prozess von der Menü-Bestellung bis zur Tellerausgabe wie in echt durchspielen.“ Das heißt, lange bevor die Küchenkomponenten hergestellt, konfiguriert und aufgebaut werden, lässt sich feststellen, ob die Küche wirklich zum Auftraggeber passt. Auch die Sicherheitsvorschriften lassen sich mit der VR-Lösung überprüfen.

Electrolux Professional hat für das Konzept zur Küchenplanung den Schweizer Anbieter von CAD/CAM-Lösungen, die Firma Mensch und Maschine, beauftragt, die Virtuell Reality-Lösung zu entwickeln. Dabei wandelt der Hersteller von Animationen, Simulationen und Modellierungen die CAD-Daten eines Küchenplans in das VR-Tool um, das in Form einer App zur Verfügung steht.

Ein Vorteil der VR-Lösung ist auch, dass es nicht mehr zwingend ist, dass ein Küchenplaner oder etwa ein Leiter einer Gemeinschaftsverpflegung einen Show-Room von Electrolux Professional besuchen muss, um eine Vorstellung seiner individuellen Küchenkonzeption zu bekommen. Mirko Schwerdtfeger, Marketing Leiter von Electrolux Professional für die DACH Region: „Mit der virtuellen Küche bringen wir den Show-Room überall hin.“

Electrolux Professional stellt auf der Igeho vom 18.-22. November 2017 in Basel in der Halle 1.0 am Stand A 154 aus.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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