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Varta geht auf die Uni: Partnerschaft mit der TU Graz

14.01.2010

Varta Microbattery und die TU Graz machen gemeinsame Sache. Das Joint Venture wird unter dem Namen Varta Micro Innovation GmbH anwendungsorientierte Forschung für aufladbare Batterien betreiben. In fünf Jahren soll dann der Rubel rollen.

Die Varta Micro Innovation GmbH wird in Graz künftig an der Lithium-Ionen-Batterietechnologie forschen. "Akkus sollen sich schneller und ohne Energieverlust laden lassen, sollen weniger anfällig gegen hohe Temperaturen sein und sollen auf engstem Raum weit mehr Energie speichern als bisher und damit die Leistung verbessern", fasst Peter Maierhofer, Vorstand der WM AG, die Zielsetzung der künftigen Batteriegeneration zusammen.

Profitieren möchte man natürlich von der Varta-Erfahrung in Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Batterien. "Wir sehen große Wachstumschancen, da die Batterietechnologien, die wir entwickeln wollen, bereits jetzt vom Markt stark nachgefragt werden. Die heute verfügbare Batterietechnik ist für viele Anwendungen zu leistungsschwach und bremst den Fortschritt ganzer Branchen", sagt Stefan Koller, Geschäftsführer der Varta Micro Innovation.

Geplante Einnahmen nach fünf Jahren

Mit privaten Investoren werde die wirtschaftliche Eigenkapitalbasis der Varta Micro Innovation gestärkt. "Nach fünf Jahren Forschung ist geplant, erste entwickelte Patente zu verkaufen oder Lizenzeinnahmen zu generieren. Auch ein Gesamtverkauf des Unternehmens sei möglich", sagt Maierhofer.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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