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Über 90 oder unter fünf Prozent: Wie erreichen Sie möglichst viele Mail-Empfänger?

04.11.2008

Wenn man es richtig macht. Wie's geht, zeigt eine aktuelle Untersuchung von dialog-Mail.

Das Team von dialog-Mail, einem Web-basiertem E-Mail Marketing System, analysierte über 2 Mio. E-Mails, um die Kriterien einer optimalen E-Mail-Aussendung zu eruieren. Die Schwankungsbreite der Öffnungsraten von E-Mails ist enorm. Die besten Öffnungsraten liegen bei 92, die schlechtesten bei vier Prozent. Im Durchschnitt öffnet rund ein Drittel die Aussendungen.

Der richtige Zeitpunkt:
Die beste Versandzeit ist Montagabend. Ungeeignet ist Donnerstagnachmittag. Unternehmen sollten ihre Newsletter nur Montag, Dienstag oder Freitag an Tagesrand-Zeiten (Früh oder Abend) ausschicken. Weiters fällt auf, dass gegen Ende des Jahres mehr Mails ungelesen im Müll landen als im Jänner oder Februar.

Der richtige Betreff:
Die Betreffzeile sollte möglichst kurz sein. Eine personalisierte Betreffzeile bei Ereignis-gesteuerten Mails führt zu einer um fast zwei Drittel höheren Öffnungsrate. Außerdem muss der Sender sie sachlich formulieren, um möglichst viele Empfänger zu erreichen (plus 28 Prozent). Vorteilhaft ist, wenn der Absender den Unternehmensnamen enthält. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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