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Turmix: Oberliga verkauft sich besser – drehbares „Weihnachts-Schmankerl“

24.10.2006

Trotzdem entscheiden sich offenbar immer mehr Endkunden für das höherwertige Produkt, wenn sie die Qual der Wahl haben. Eine Entscheidung, der die meisten Turmix-Händler jedenfalls vorgreifen, wie Österreich-Chef René Grebien an Hand zweier Beispiele versichert...

"Unsere brandneuen Ganzmetall-Allesschneider repräsentieren zwar nur einen kleinen Markt, der nicht mal extra erhoben wird", so Grebien. "Trotzdem sind wir schon bemerkenswert erfolgreich unterwegs. Vor allem deshalb, weil sich von unseren drei Geräten um 139, 219 und 339 Euro das Topmodell eindeutig am besten verkauft."
Freilich aus gutem Grund: Der Kondensatormotor des "Allesschneider-Flaggschiffs" ist in Betrieb kaum zu vernehmen und glänzt überdies mit einer Fünfjahres-Garantie.

Auch bei den zwei neuen Siebträger-Maschinen von Turmix (die im Elektrojournal übrigens ebenso früh gezeigt wurden wie die Allesschneider) gibt's ein gesundes Verhältnis. Grebien: "Zu 90 Prozent wird das Topmodell TX 560 mit 18 bar zum VK von 259 Euro verlangt."

Eine weitere Erfolgsstory ist das Zubehör-Thema: Von den Calco Clean-Fläschchen mit dem schnell wirkenden Entkalker-Saft wurden bereits 20.000 Stück verkauft. Und vom ungemein praktischen (Nespresso-) Kapselspender, über den erstmals das Elektrojournal berichtete, wurden zur Markteinführung allein in den Sommermonaten 3.000 Stück abgesetzt.
Grebien: "Sie werden sehen, der Kapselspender wird ein echtes Weihnachtsschmankerl - zumal es sich dann schon um den drehbaren Nachfolger handeln wird." Zum gleichen UVP wie bisher.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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