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Smatrics bietet ein Lademanagement aus einer Hand an, auch eine nutzerspezifische Abrechnung bis hin zur Möglichkeit, auch Wallboxen in die unternehmenseigene Ladeinfrastruktur einzubinden.

TÜV Austria und Smatrics bekämpfen „Reichweitenangst“

07.09.2017

Smatrics und TÜV Austria möchten österreichische Fuhrparks e-mobiler machen.

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für einen elektromobilen Fuhrpark – zumal es seit Jahresbeginn geltende steuerliche Vorteile für E-Autos gibt.

Hierzu gibt es ein neues Angebot von Smatrics in Kooperation mit TÜV Austria: Bei der e-fleet-Fahrprofilanalyse wird mit einem GPS Logger über einen Zeitraum von vier Wochen das Fahrverhalten aufgezeichnet, anschließend wird der Mobilitätsbedarf analysiert.

Dabei werden Parameter wie zurückgelegte Distanzen, Standorte und -zeiten erfasst und so errechnet, ob das Mobilitätsverhalten mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen abgedeckt werden kann, und wenn ja, mit welchen.

Auch das vorhandene Ladenetz sowie eine Standortanalyse für eigene Ladestationen fließen in die Bewertung mit ein. Darüber hinaus gibt es auch eine Übersicht über das ökonomische und ökologische Sparpotenzial beim Einsatz eines Elektroautos.

Smatrics richtet sich als Gesamtanbieter von Ladelösungen (Stichwort flächendeckendes öffentliches Ladenetz) demgemäß auch an Interessenten für maßgeschneiderte Ladelösungen im Unternehmensbereich.

Smatrics Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer: „Für Smatrics ist die Kooperation mit dem TÜV Austria ein wichtiges neues Angebot zur Bekämpfung der Reichweitenangst. Nachdem der Bericht der Fahrprofilanalyse vorliegt, können wir gemeinsam mit dem Unternehmen eine maßgeschneiderte Ladestruktur planen und aufbauen. Bis hin zur Möglichkeit ein eigenes Business-Modell mit den Ladestationen zu betreiben.“

Und TÜV Austria Automotive-Geschäftsführer Christian Rötzer ergänzt: „Es gibt ja – genau wie bei Benziner- und Diesel-Modellen – nicht das EINE elektrisch angetriebene Auto, sondern inzwischen eine breite Palette von Fahrzeugen, die sich in Reichweite und Kaufpreis unterscheiden.“

Rötzer abschließend: „Die e-fleet Fahrprofilanalyse zeigt genau, welches Modell für das Unternehmen geeignet ist und welches Einsparungspotenzial damit verknüpft ist.“

Bei Interesse an einer Fahrprofilanalyse kann man sich an info@smatrics.com wenden.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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