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Tu felix austria: Neuer Elektra Bregenz-Chef lobt Österreich über den Klee

07.02.2006

Beko: Frühestens im April sind neue Standgeräte lieferbar, spätestens auf der Futura wird die neue Einbaugeräte-Range präsentiert.

Diyarbekirli-Nachfolger Georg Lackner kennt die Elektrobranche von der Handels- wie Industrieseite seit mehr als drei Jahrzehnten, zeichnet in Personalunion auch für Blomberg Deutschland verantwortlich – und beneidet Österreich nicht nur wegen der „unglaublich attraktiven“ Futura...

Das Erfolgsgeheimnis des frischgebackenen Elektra Bregenz-Bosses Georg Lackner scheint nicht schwer ergründbar zu sein. Der 55-jährige Deutsche ist offensichtlich vom Sympathikus-Bazillus „infiziert“: Statt sich gegenüber der „Journaille“ vorerst distanziert zu verhalten, entwickelt sich das Gespräch mit ihm von Anbeginn in herzlicher Atmosphäre. Lackner ist anzumerken, dass er sich wohl fühlt in der Elektrobranche, der er in seiner beruflichen Laufbahn nicht einmal untreu geworden ist.
„Nach dem Studium in Deutschland habe ich in den Siebzigerjahren im Großhandel begonnen, von wo ich später zur Industrie wechselte, zu Pioneer, um von dort quasi wieder zurückzukehren – diesmal aber in den Fachhandelsbereich, wo ich für die Kooperation Select tätig war, die es damals ja auch in Österreich gab.“
Womit Lackner nicht nur zu den so genannten „alten Hasen“ in der Branche gehört, er ist für seine Handelskunden auch ein Ansprechpartner, deren Probleme ihm alles andere als fremd sind: „Die Höhen und Tiefen des Fachhandels sind mir äußerst vertraut.“

Die „Nachred“ aus der Industrie kann sich aber auch sehen lassen...

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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