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Der Umsatz des Unternehmens sank auf 9,9 Milliarden Euro.

Toshiba schreibt weiter Verluste

15.09.2015

Schwache Geschäfte mit PCs und TV-Geräten haben Toshiba einen Verlust eingebrockt. Für das Quartal von April bis Juni wies der von einem Bilanzskandal erschütterte Elektronikkonzern am Montag einen Fehlbetrag von umgerechnet rund 80 Mio. Euro aus. Vor einem Jahr stand noch ein Plus von 350 Mio. Euro in den Büchern.

Der Umsatz des japanischen Unternehmens sank um fünf Prozent auf 9,9 Mrd. Euro, vor allem mit Computern und Fernsehern lief es erneut schlechter. Im vorigen Geschäftsjahr, das bis Ende März lief, war Toshiba wegen der Bilanzaffäre in die roten Zahlen gerutscht.

Damit steigt der Druck auf Konzernchef Masashi Muromachi, der im Juli das Ruder übernommen hatte. Sein Vorgänger Hisao Tanaka war gemeinsam mit anderen Spitzenmanagern zurückgetreten, weil Toshiba über viele Jahre die Gewinne zu hoch ausgewiesen hatte. Muromachi strebt nun einen Kulturwandel in dem Unternehmen an und will kriselnde Bereiche wie das defizitäre Geschäft mit Computern und Fernsehern restrukturieren.

Autor/in:
APA – Austria Presse Agentur / Redaktion
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