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tele.ring: Starkes Wachstum und noch schlankere Formel 10

28.11.2005

Weder die geplante Übernahme noch ein möglicher Abgang von Vorstand Michael Krammer waren Thema der tele.ring-Bilanz (großes Bild von links: die Vorstände Elmar Grasser – Technik, Michael Krammer – Vorsitz, Peter Nebenführ – Marketing und Christian Fuchs – Finanz) zum 3. Quartal 2005, sondern „nur“ die ausgezeichnete Kunden-, Umsatz- und Ertragsentwicklung sowie die neue Formel 10, die vom 1. Dezember bis 31. Jänner 2006 noch mehr Neukunden anlocken soll.
„Wir sind weiterhin Wachstumsführer in der österreichischen Mobilbranche“, freut sich Michael Krammer. „Wir sind auch im 3. Quartal 2005 laut GfK Panelmarkt 10/2005 die Nummer 1 bei den Neuanmeldungen und wachsen schneller als der Markt.“ Im Schnitt haben sich in diesem Quartal 27,5 Prozent der Neukunden für tele.ring entschieden. Fast 1,1 Millionen Kunden telefonieren bereits mit tele.ring-Netz (Mobil- und Festnetz).
Bei der Rufnummernmitnahme (MNP) hat im Zeitraum von 1. Juli bis 22. November 2005 rund ein Viertel der Neukunden seine Rufnummer zu tele.ring mitgenommen. Insgesamt ist jede zweite Portierung am österreichischen Markt bei tele.ring gelandet.
Die noch schlankere Formel 10 – „Das Weihnachtsangebot gegen den Winterspeck“, wie tele.ring-Sales-Manager Franz Schwalb-Schich (Bild rechts) betont – bietet (ohne Grundgebühr) Gesprächskosten von 1 Cent netzintern und 10 Cent in alle Netze. Der Mindestumsatz pro Monat beträgt 15 Euro, die Mindestvertragsdauer 24 Monate.

Details zu den neuesten tele.ring-Zahlen und der Formel 10 gibt es in der Dezember-Ausgabe des Elektrojournals.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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