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Telering droht mit Verfassungsklage

23.06.2003

Der österreichische Mobilfunk-Anbieter Telering wird umgehend eine Verfassungsklage von bis zu 175 Millionen Euro an anteiligen Frequenz- und Konzessionsgebühren gegen die Republik Österreich einbringen, sollte das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) in der Endfassung die Zulassung von MVNOs (Mobile Virtual Network Operators) enthalten. In diesem Fall wird Telering den Restbetrag der vor vier Jahren um 1,35 Milliarden Schilling (98 Milliarden Euro) erstandenen 20-jährigen GSM-Lizenz und der vor drei Jahren um 113 Millionen Euro gekauften ebenfalls 20-jährigen UMTS-Lizenz zurückfordern.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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