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T-Mobile/tele.ring: Mobilfunknetze werden jetzt schrittweise zusammengelegt

18.12.2006

tele.ring-Kunden staunten nicht schlecht, als statt dem vertrauten "tele.ring" plötzlich "t-mobile" am Handydisplay auftauchte - und dass sie ab sofort auch an Orten telefonieren konnten, die ihnen - mangels Netzabdeckung - bisher verwehrt blieben. Des Rätsels Lösung ist schnell erklärt: Am 12. Dezember startete T-Mobile die technische Zusammenlegung der beiden Mobilfunknetze ausgehend von Osttirol, Kärnten und der Steiermark. Danach folgten die restlichen Bundesländer.

Nach der Zusammenführung der beiden Netze noch im Dezember werden ab Februar 2007 die redundanten Sendestationen laut EU-Auflagen vom Netz genommen. Diese Mobilfunkanlagen werden in drei Etappen abgeschaltet und an den Mitbewerb verkauft bzw. zur Gänze abgebaut.
"Vorrangiges Ziel bei der Planung der Netzzusammenlegung war es, mit einem erweiterten Netz allen T-Mobile- und tele.ring-Kunden ein noch größeres Netz mit einer noch besseren Qualität zur Verfügung zu stellen", so T-Mobile Austria-Chef Georg Pölzl.
Im dritten Quartal 2007 wird die Netzzusammenführung voraussichtlich zur Gänze abgeschlossen sein.

Mit der Zusammenlegung der beiden Netze steht T-Mobile- und tele.ring-Kunden eines der besten Mobilfunknetze in ganz Österreich zur Verfügung.
"Mit einer Netzabdeckung von über 98 Prozent bieten wir unseren Kunden eine erstklassige Versorgung mit dem besten Service", zeigt sich Pölzl begeistert. Nach Abschluss der Zusammenführung werden T-Mobile-Kunden rund 16 und tele.ring-Kunden rund 40 Prozent mehr Sendestandorte zur Verfügung stehen als in den beiden bisherigen Netzen.

Monatelange Vorbereitungen kommen zu einem Ende

Unmittelbar nach der Genehmigung seitens der EU Ende April dieses Jahres wurde bereits mit der Planung für die Netzzusammenführung begonnen. Neben der Integration von tele.ring-Standorten in das T-Mobile-Netz mussten auch zentrale Komponenten wie die Vermittlungsstellen sowie IT- und Billingsysteme angepasst werden. Darüber hinaus wurden zusätzliche Netzkapazitäten bereitgestellt, um mehr Telefonieverkehr zu ermöglichen.
Die technische Zusammenschaltung der beiden Mobilfunknetze ist im europäischen Vergleich einzigartig. Erstmals wurden zwei bereits bestehende Netze mit unterschiedlichen Frequenzen zu einem Netz zusammengeführt.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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