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Studie: Unternehmer schätzen die Wirtschaftslage wieder positiver ein

11.08.2009

Den Euro und die Soziale Marktwirtschaft stellen die Manager nicht in Frage. Auch der Dienstleistungs- und Energiesektor konnte mit einem Vertrauensvorschuss jenseits der 80 Prozent Marke punkten.

200 in Österreich ansässige Unternehmen hat das Beratungsunternehmen Ernst & Young für seinen Vertrauensindex telefonisch befragt. Demnach trauen die Manager der Stabilität des Euro am meisten. 91 Prozent beurteilten die europäische Währung überaus positiv. Der Dienstleistungssektor kam auf 84 Prozent Zustimmung und dem Energiesektor sprechen 83 Prozent ihr Vertrauen aus. Selbst die von der Krise gezeichnete Industrie kam auf 70 Prozent beim den Befragten. Merkbar macht sich indes die Vertrauenskrise bei Banken, Versicherungen und Rating-Agenturen. Sie müssen hier einiges wettmachen.

Gemischte Gefühle haben die österreichischen Unternehmer angesichts der eigenen Situation. Jeder Fünfte (21 Prozent) sieht die eigene Geschäftslage als trist. Aktuell sehen rund 36 Prozent eher zufrieden auf ihre wirtschaftliche Lage. Bis zur Jahreswende wird aber kaum eine Verbesserung erwartet. Diese wird erst für Mitte des kommenden Jahres prognostiziert. Dann gewinnt der Optimismus Oberhand. >>>

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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