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Strangulierungsgefahr: Ikea ruft nach Todesfall Wandlampe Smila zurück

11.12.2013

Ikea drängt alle Kunden, die eine Ikea Smila Wandlampe haben, sofort zu prüfen, ob die Lampe und das Kabel außer Reichweite von Kindern und sicher an der Wand befestigt sind und sich bei Ikea zu melden: Auslöser: Ikea ist ein Fall bekannt, wonach ein Baby ist im Gitterbett gestorben ist, nachdem es sich im Kabel der Wandlampe verheddert hat.

„Lose Kabel von Wandlampen können ein Strangulationsrisiko für Babys und kleine Kinder darstellen“, schreibt Ikea in einer Aussendung mit. Das gilt insbesondere für Lampen in der Nähe von Gitterbetten und Gehschulen. Von den Smila-Lampen wurden seit 1999 weltweit etwa 23 Milionen Stück verkauft.

Nach dem Todesfall des Kleinkinds, bittet der Möbelriese nun Käufer einer Smila Wandlampe, den Rückkaufschalter des Einrichtungshauses oder das Contact Center unter der Nummer 0800 081 061 zu kontaktieren. Kunden bekommen ein Gratis-Reparaturkit, das ein Warnetikett, Sicherheitsinstruktionen und selbstklebende Befestigungen enthält, um das Lampenkabel sicher an der Wand zu halten.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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