Direkt zum Inhalt
Das Steca-Werk in Bulgarien feierte sein 10-jähriges Bestehen: Die Jubilare zusammen mit Geschäftsführer Michael Voigtsberger (vorne links).

Steca: eine bulgarische Geburtstagsfeier

20.09.2016

Der Elektronikproduzent Steca feierte das zehnjährige Bestehen seines bulgarischen Werks.

Der Allgäuer Elektronikhersteller Steca feierte nun das zehnjährige Bestehen seines Werks in Bulgarien, genauer: in Saedinenie. Die Stadt mit rund 7.000 Einwohnern liegt in der Thrakischen Ebene, zirca 20 Kilometer nordwestlich von Plowdiw.

2006 fand der Spatenstich für das Werk statt. Seitdem ist viel geschehen: Der Memminger Elektronikhersteller freut sich über die positive Standortentwicklung in Bulgarien, dazu erklären die drei Steca-Geschäftsführer Peter und Michael Voigtsberger sowie Gerald Katzler: „Wir haben allen Grund zur Zufriedenheit: Seit unserem Produktionsstart 2006 wächst das Werk in Bulgarien kontinuierlich. Jahr für Jahr kamen neue Fertigungs- und Aufgabenbereiche hinzu, die Produktionsflächen im Gebäude mussten bereits erweitert werden.“

Heute hat die Produktionsstätte eine Fläche von 4.900 Quadratmeter. Hier entstehen Produkte im Bereich Kabeltechnik, Elektronik und Komplettsystem.

In seiner Dankesrede erinnerte sich Michael Voigtsberger: „Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mit meinem Vater vor gut elf Jahren hier an der Straße stand und wir uns entschieden haben, auf dem damals noch sumpfigen Gelände zu bauen.“

Voigtsberger ehrte auch explizit die Mitarbeiter der „ersten Stunde“. Die internen Feierlichkeiten zum Firmenjubiläum fanden bei den mittlerweile 300 Beschäftigten und ihren Familien großen Anklang. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert und zu landestypischer Volksmusik getanzt.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung
Werbung