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Sony-Geschäftsführung lehnt Abspaltung von Unterhaltssparte ab

06.08.2013

Der japanische Elektronikkonzern Sony hat eine Abspaltung seiner Unterhaltungssparte ausgeschlossen. Der Verwaltungsrat habe einstimmig beschlossen, zu 100 Prozent an der Tochter festzuhalten, erklärte das Unternehmen am Dienstag in einem Brief an den Hedgefonds Third Point des US-Milliardärs Daniel Loeb.

Das Unterhaltungsgeschäft sei für die Strategie des Konzerns wichtig. Der Großaktionär hatte gefordert, ein Fünftel der profitablen Sparte auszugliedern. Third Point ist dafür bekannt, sich ins Management seiner Beteiligungen einzumischen.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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